Haarverdichtung – der richtige Weg zu schönem Haar

Haare sind ein natürlicher Körperschmuck und wenn dieser Schmuck verloren geht, dann ist das für die meisten ein schmerzlicher Verlust. Haare sind aber nicht nur schmückend, sie verraten auch, wie wir uns gerade fühlen. Sie hängen kraftlos und stumpf herunter, wenn wir uns schlecht fühlen oder eine Krankheit ausbrüten, sie sind glanzvoll wie Seide, wenn wir uns gut fühlen und sind. Auch das Alter lässt sich an den Haaren ablesen, vor allem bei Frauen, die die 40 überschritten haben, verändert sich die Struktur der Haare. Wenn die Haare mit den Jahren immer dünner werden, dann ist das für viele Menschen mehr als ein Schönheitsproblem.

Haare – ein echtes Wunderwerk der Natur

Haare sind nichts anderes als lange Fäden aus Horn, die überwiegend aus Keratin bestehen. Wie viel Haare jeder Mensch auf dem Kopf hat, richtet sich auch nach der Haarfarbe, denn Blonde haben im Schnitt 150.000 Haare, während rothaarige Menschen mit nur 75.000 Haaren auskommen müssen. Jeden Tag gehen 60 bis 100 Haare verloren und sie wachsen nur langsam wieder nach, so wächst ein Haar pro Tag um 0,33 mm oder einen Zentimeter im Monat. Je älter wir werden, umso mehr Haare gehen verloren, allerdings ist dieser Verlust bei einigen Menschen auch erblich bedingt. Wenn der Vater schon früh eine Halbglatze hatte, dann wird den Sohn fast immer das gleiche Schicksal treffen. Hatte die Großmutter dünnes und feines Haar, dann kann es passieren, dass diese Haarstruktur an die Enkeltochter vererbt wird.

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Sind Männer besonders eitel?

Natürlich freut sich keine Frau, wenn ihre Haare dünner werden und an Glanz verlieren, aber Männer reagieren in der Regel noch viel sensibler auf das Thema Haarverlust. Vielleicht liegt es daran, dass viele Männer schon in jungen Jahren deutlich lichteres Haar oder kahle Stellen haben. Wenn der Haaransatz seitlich der Stirn mehr und mehr zurückgeht, dann wird das elegant mit Geheimratsecken umschrieben, aber bei diesem Haarverlust bleibt es meist nicht. Ein Toupet wäre in dieser Situation eine Möglichkeit, um die schütter werdenden Haare zu kaschieren, aber ein Toupet hat so seine Tücken und steht nicht jedem . Deutlich effektiver und vor allen Dingen auch attraktiver ist da eine Haarverdichtung, zum Beispiel mit einzelnen Strähnen aus echtem Haar.

Was passiert bei einer Haarverdichtung?

Strähnen aus echtem Haar können die Haare nicht nur verlängern, sie können auch für mehr Volumen, also für dichteres Haar sorgen. Die Strähnen oder Extensions, Haarnetze und auch Microlines werden in die eigenen Haare integriert, und diese Methoden für füllige Haare halten dann für einem Zeitraum von ein paar Wochen bis zu mehreren Monaten. Die Strähnen werden mittels Ultraschall, mit der Tape-in Methode oder mit der Clip-in Methode ins Haar verbracht und sie sind vom echten Haar auch bei der Pflege nicht zu unterscheiden.

Mit Streuhaaren das Haar dichter machen

Anders als die Haarverdichtung durch Strähnen ist der Zeitaufwand bei einer Haarverdichtung mittels Streuhaaren nur minimal. In nur wenigen Augenblicken wird dünnes Haar wieder füllig, denn die mikroskopisch kleinen werden auf das eigene Haar und die Kopfhaut gesprüht. So bietet zum Beispiel Super Million Hair ein spezielles Spray an, das ganz gezielt auf die betroffenen Haarpartien gesprüht wird und die Haare auf natürliche Weise dichter und fülliger macht. Die Streuhaare halten dann bis zur nächsten Haarwäsche und sie können je nach Bedarf immer wieder neu aufgesprüht werden. Auch eine Kombination aus den Super Million Hair Streuhaaren und Haarverdichtungen durch ist eine sehr gute Idee, denn auf diese Weise werden Ansatzstellen geschickt verdeckt und die Haare präsentieren sich in neuer Fülle.

Bild: © Depositphotos.com / robertprzybysz

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