Schmerzen beim Eisprung und was Frauen dagegen unternehmen können

Schmerzen beim Eisprung und was Frauen dagegen unternehmen können

Schmerzen beim Eisprung sind keine Seltenheit, denn viele Frauen leiden darunter, wenn eine nicht befruchtete Eizelle aus den Eierstöcken in den Eileiter abgegeben wird. Wie stark diese Schmerzen sind, das lässt sich leider nicht pauschalisieren, da jede Frau die Schmerzen anders wahrnimmt. Rund 40 % der Frauen, die im gebärfähigen Alter sind, verspüren während des Eisprungs ein leichtes Ziehen im Unterleib, aber auch starke Krämpfe sind möglich. In der Regel sind die Schmerzen beim Eisprung harmloser Natur und sie können mit einfachen Mitteln gelindert werden.

Welche Ursachen haben die Schmerzen beim Eisprung?

Der weibliche Zyklus dauert zwischen 23 und 35 Tage und genau in der Mitte des Zyklus findet der Eisprung statt, der auch Ovulation oder Follikelsprung genannt wird. Aus den Eierstöcken löst sich eine unbefruchtete Eizelle und wird dann in den Eileiter abgestoßen. Damit eine Eizelle mit den männlichen Spermien befruchtet werden kann, ist der Eisprung notwendig, ausgelöst wird er vom perfekten Zusammenspiel unterschiedlicher Hormone. So ist zum Beispiel der Hypothalamus, der im Zwischenhirn zu finden ist, am Eisprung beteiligt, aber auch die Eierstöcke und die Hirnanhangdrüse sorgen dafür, dass es regelmäßig zu einem Eisprung kommt. Während der Zyklusphase reifen zehn bis 15 Follikel heran, aber nur eines dieser Follikel wächst zu einem sprungreifen Follikel heran.

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Wie macht sich der Eisprung bemerkbar?

Die Schmerzen beim Eisprung werden sogenannte Mittelschmerzen genannt, die nur wenige Minuten, aber auch einige Stunden anhalten können. Manche Frauen spüren gar nichts, wenn es zum Einsprung kommt, andere haben starke Krämpfe, wenn ein Follikel aufplatzt und die Eizelle freigelegt wird. Kurz bevor es zum Eisprung kommt, ist das Follikel prall gefüllt. Platzt es auf, dann führt das nicht nur zu Schmerzen von ganz unterschiedlicher Ausprägung, es kann auch Flüssigkeit austreten, die für kurze Zeit im Bauchraum bleibt und das Bauchfell reizen kann, was in der Folge ebenfalls zu Schmerzen führen kann.

Immer unterschiedlich

Die Schmerzen beim Eisprung und der Eisprung selbst müssen nicht synchron auftreten, es ist durchaus möglich, dass die Schmerzen noch vor dem Eisprung einsetzen. Ebenso gut ist es möglich, dass die Schmerzen erst dann spürbar sind, wenn sich viel Flüssigkeit im Follikel gesammelt hat. Viele Frauen sind der irrigen Ansicht, dass die Schmerzen immer zeitgleich mit dem Eisprung einsetzen und daher ein sicheres Mittel für die Familienplanung sind. Das ist aber nicht der Fall. Im Unterschied zu den Schmerzen vor oder während der Periode sind die Schmerzen beim Eisprung nicht breitflächig, sie treten vielmehr immer einseitig auf. Welche Seite schmerzt, ist davon abhängig, welcher der beiden Eierstöcke an der Abstoßung des Follikels beteiligt war.

Wie können die Schmerzen behandelt werden?

Ein altes, aber nach wie vor bewährtes Mittel gegen Schmerzen im Unterleib ist Wärme. Eine Wärmflasche oder ein Körnerkissen kann die Schmerzen während der Periode gut lindern, wie auch die Schmerzen, die beim Eisprung auftreten. Am besten ist es, Wärmflasche oder Wärmekissen auf den Unterleib zu legen, eine Tasse Kamillentee zu trinken und sich hinzulegen. Entspannend kann auch ein heißes Bad sein, denn auch hier werden die Schmerzen gelindert. Sollten die Schmerzen sehr stark sein, dann ist Magnesium eine gute Sache, da das Mineral eine schmerzstillende Wirkung hat. Bei leichten Schmerzen kann es helfen, die Durchblutung durch Sport anzuregen oder die Bauchdecke sanft zu massieren. Schmerzmittel sollten nur bei starken Krämpfen und nach Absprache mit dem Frauenarzt eingenommen werden.

Schmerzen beim Eisprung sind ein natürliches Phänomen, das harmlos ist. Um den Schmerzen zu entgehen, gibt es nur ein wirksames Mittel und das ist die Antibabypille, denn die Pille unterdrückt den monatlichen Eisprung und so treten auch keine Schmerzen auf. Aber nur als Schmerzmittel sollte die Pille nach Möglichkeit nicht eingenommen werden.

Bild: © Depositphotos.com / pikselstock

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Autor(in)

Ulrike Dietz

Ulrike Dietz ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern und lebt im Hochsauerland. Die Journalistin und Buchautorin schreibt Artikel zu vielen verschiedenen Themen und bezeichnet sich selbst als flexibel, aufgeschlossen und wissbegierig.

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