Schluss mit Grübeln! Positiv denken und glücklich leben

Schluss mit Grübeln! Positiv denken und glücklich leben

Jeder Mensch kennt solche Situationen, in denen wir vollkommen in unseren Gedanken versunken sind. Wir kreisen gedankenmäßig permanent um dasselbe und schaffen es beim besten Willen einfach nicht, unsere Aufmerksamkeit und unseren Fokus von bestimmten Erinnerungen, Kränkungen oder Konflikten zu verschieben!

Hin und wieder grübelt jeder von uns einmal, das ist ganz normal. Es gibt jedoch Menschen, die unter fortwährenden Grübeleien leiden, die durch geringste Anlässe ausgelöst werden: Infolgedessen entwickelt sich eine unfreiwillige und eine selbstquälerische Dynamik, der sie überhaupt nicht mehr wirklich entkommen können.

Erfahren Sie hier mehr zu diesem Thema.

Grübeln und Depression

„Rumination“, das ist der lateinische Fachausdruck für Grübeln. Übersetzt bedeutet es so viel wie „wiederkäuen“. Lange Zeit wurde das Grübeln als Begleiterscheinung einer depressiven Stimmung angesehen.

Wissenschaftler betrachten das Grübeln heutzutage ganz anders: Früher galt Grübeln in erster Linie als ein „Begleitsymptom“ eines negativen Mindsets und als Ursache für die Entstehung, die Intensivierung und Aufrechterhaltung negativer Gefühle. Psychologen und Wissenschaftler haben zudem immer wieder feststellen können, dass Personen, die häufig grübeln, auch eine erhöhte Entstehungsgefahr für psychische Störungen haben. Besonders oft setzen sich Psychologen und Forscher mit dem Zusammenhang zwischen Grübeleien und Depressionen auseinander. Ebenso wird geforscht, ob es eine Verbindung zwischen Grübeln und körperlichen Erkrankungen, Ängsten oder Schlafstörungen gibt.                                                                                                                                                                               

Seit ungefähr fünfzehn Jahren setzt auch die Psychotherapie einen verstärkten Fokus auf das Grübeln.

Permanentes Grübeln ist vor allem für die Betroffenen selbst anstrengend. Es führt nur dazu, dass man sich nicht mehr wirklich an den schönen Dingen des Lebens erfreuen und nicht auf die zentralen Belange fokussieren kann. Es mindert erheblich die eigene Lebensqualität und das muss definitiv nicht sein. Zudem muss noch ein weiterer Aspekt unbedingt ausreichend Beachtung finden: Wer ständig im Gedankenkarussell versinkt, schafft damit die besten Ausgangsvoraussetzungen, um die negativen Dinge heraufzubeschwören, die gerade im Kopf ausgemalt werden. In diesem Zusammenhang sprechen Psychologen von „sich selbst erfüllenden Prophezeiungen“: Je mehr Sie an das Negative glauben, desto mehr schlimme Dinge widerfahren Ihnen vermutlich auch in Ihrem Leben. Mit negativen Gedanken legen Sie also das Fundament dafür, dass die Dinge, die sich in der Fantasie ausmalen, auch tatsächlich geschehen.

Warum grübeln Menschen eigentlich?

Vor allem Frauen neigen häufig dazu, sich in der Spirale negativer Gedanken zu verfangen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben zudem herausgefunden, dass häufig Frauen mit einem hohen Bildungsstandard, einem höheren Einkommen sowie einem netten Kollegen- und Freundeskreis zum Grübeln neigen. Sie sind gesund, intelligent, attraktiv und in einem guten sozialen Umfeld eingebunden und doch scheint es vielen von ihnen äußerst schwer zu fallen, den negativen Gedankenkreislauf zu durchbrechen. Pauschalisieren lässt sich das aber nicht, denn natürlich verstricken sich auch Männern immer wieder in Sorgen, Gedanken, Ängsten und Befürchtungen.

Doch überlegen Sie einmal, wie schön das Leben sein könnte, wenn man sich nicht permanent vom negativen Gedankenkarussell mitreißen lässt.

Wer aufhört zu grübeln, kann dafür zahlreiche positive Konsequenzen für sein eigenes Leben erwirken. Der Alltag wird schöner, entspannter und einfach herrlich gelassen.

Selbstverständlich, gibt es Situationen in unserem Leben, in denen wir sehr aufmerksam nachdenken müssen, um eine große Herausforderung zu bewältigen und eine richtige Entscheidung zu treffen. Das ist völlig normal und auch wichtig, damit wir das eigene Leben achtsam meistern. Doch es gibt auch unzählige Dinge, die wir in unseren Gedanken nicht immer umherwälzen müssen, weil wir sie einfach nicht ändern können. Somit können zwei gute Gründe herausgearbeitet werden, warum es sich in jedem Fall auszahlt, mit dem Grübeln aufzuhören:

Zum einen machen Sie sich selbst das Leben leichter. Zum anderen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Gedanken in positive Bahnen zu lenken und Ihr eigenes Leben damit grundlegend zu verändern.

Damit das jedoch gelingen kann, ist es von zentraler Bedeutung, sich näher mit dem Thema des Grübelns auseinanderzusetzen. Es geht darum, zu erlernen, wie die negativen Emotionen in Griff bekommen werden können. Haben Sie nur Mut, denn am Ende dieses Prozesses erwartet Sie ein großartiges Ziel, nämlich ein entspanntes und glückliches Leben.

Was ist Grübeln eigentlich?

Gekennzeichnet ist dieser Begriff vor allem dadurch, dass eine Person von negativen Gedanken über einen anderen Menschen beziehungsweise über ein vergangenes oder gegenwärtiges Ereignis einfach nicht losgelassen wird. Geschehnisse, Erlebnisse, Begegnungen kreisen permanent im Kopf umher und lassen einen kaum mehr zur Ruhe kommen. Zudem drehen sich die Gedanken immer häufiger um Misserfolge, um eigene Fehler, vermeintliche Schwächen und Sorgen. Am Anfang kreisen diese negativen Gedanken noch um eine konkrete Situation, so zum Beispiel: „Meine Kollegin hat mich heute überhaupt nicht begrüßt. Könnte sie wohl wegen irgendetwas verärgert sein?

Mit der Zeit greifen die Gedankengänge aber immer mehr auch auf andere Situationen oder Ereignisse über und wenden sich schließlich allgemeinen Alltagsthemen zu: „Ist mein Leben eigentlich so, wie ich es mir wünsche?“ oder „Was hindert mich eigentlich daran, so richtig zufrieden und glücklich zu sein?“

Die Gedankengänge werden allmählich also abstrakter und die Wahrscheinlichkeit, konkrete Antworten auf solche Fragestellungen zu finden, wird immer geringer. Das Denken ist immer negativer geprägt: Es erfolgt keine neutrale und schon gar keine positive Auseinandersetzung mehr mit der eigenen Person oder dem individuellen Verhalten. Vielmehr wird die Eigenbetrachtung abwertend und äußerst selbstkritisch. Die Folge ist, dass man wesentlich länger in Unzulänglichkeiten und persönlichen Misserfolgen verharrt.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass Grübeln eine Kette von Vorstellungen und Gedanken ist, die:

  1. permanent um dieselben Dinge kreisen.
  2. sich hauptsächlich auf gegenwärtige oder vergangene Lebenssituationen beziehen.
  3. nicht auf eine gezielte Problemlösung oder eine Veränderung ausgerichtet sind.

Typischerweise beziehen sich Grübel-Gedanken auf zwischenmenschliche Beziehungen und Konfliktsituationen: Infolgedessen haben sie nicht nur auf die körperliche Gesundheit einen wesentlichen Einfluss, sondern auch auf die psychische.

Gelegentliches Grübeln über akute Herausforderungen, Ereignisse oder Belastungen stecken die meisten Menschen völlig problemlos weg. Langanhaltendes, gewohnheitsmäßiges oder häufig wiederkehrendes Grübeln bedeutet für die betroffenen Personen hingegen ein massives inneres Leiden. Psychologen definieren also eine klare Abgrenzung zwischen ungesundem Dauergrübeln und unbedenklichem Gelegenheitsgrübeln.

Wie beeinflusst Grübeln die Stimmungslage und das Denken?

Grübeln sorgt für Traurigkeit und leider auch für deutlich mehr, denn häufiges Grübeln macht krank! Ist jemand zusätzlich von depressiven Verstimmungen betroffen, können diese durch das Grübeln noch stärker intensiviert werden. Somit werden auch negative Emotionen wie Angst oder Traurigkeit noch mehr intensiviert.

Ebenso verhält es sich mit der Wut: Wer in einer verärgerten Stimmung beginnt, über Unverschämtheiten anderer Mitmenschen oder über Ungerechtigkeiten zu grübeln, der wird seine Wut nur noch mehr steigern und noch länger wütend sein. Wer sich immer wieder verängstigende Situationen vergegenwärtigt, der wird sich mit der Zeit immer ängstlicher fühlen.

Doch Grübeln beeinflusst nicht nur unsere individuelle Stimmungslage, sondern auch unser Denken. Zum einen geht Grübeln mit negativen Erinnerungen an eine bestimmte vergangene Situation einher. Zum anderen steht Grübeln in einem Zusammenhang mit einer spezifischen Art und Weise des Erinnerns, das sogenannte „übergeneralisierte Erinnern“, das bedeutet, dass man sich nicht gut an konkrete Ereignisse wie zum Beispiel ein Spaziergang im Park oder an ein gutes Gespräch erinnert, sondern sich eher vage und ungenau an längere Lebensabschnitte oder Lebensphasen erinnert: „Meine Schulzeit war wirklich schrecklich“.

Welche Konsequenzen hat das Grübeln für die physische Gesundheit

Letzten Endes hat Grübeln nicht nur einen massiven Einfluss auf die psychische Gesundheit, sondern auch auf die physische. Das nicht mehr stoppende Gedankenkarussell bringt einige körperliche Beschwerden mit sich und führt zu häufigeren Arztbesuchen. Es kommt in nicht wenigen Fällen zu Beschwerden wie Bauchschmerzen, Kopfschmerzen und Migräneattacken sowie Rückenbeschwerden. Das hartnäckige Kopfzerbrechen um viele Geschehnisse kann unter anderem folgende Symptome nach sich ziehen:

  • negative Stimmungslage
  • Beeinträchtigung der Schlafqualität, Probleme zum Einschlafen und oftmals auch zum Durchschlafen.
  • Gefühle der Ohnmacht
  • Unruhezustände und innere Angstzustände
  • Erhöhte Nervosität
  • Muskelverspannungen.

Das Grübeln verursacht letztlich also einen sehr hohen Stress, der letztlich sogar zum Anstieg der Herzfrequenz und des Blutdrucks führen kann. Infolgedessen zeigen sich Symptome von akutem, starkem Stress!

Menschen, die viel grübeln können vor allem auch nachts nicht wirklich zur Ruhe kommen und die vielen Gedanken im Kopf aufhalten. Das Einschlafen dauert wesentlich länger und auch die Schlafqualität ist deutlich gemindert, denn dem Organismus gelingt es nicht, in einen Tiefschlaf zu kommen und sich zu regenerieren. Infolgedessen starten die betroffenen Personen nicht erholt und unausgeruht in den Tag. Die Konzentrationsfähigkeit und auch die individuelle Leistungsfähigkeit ist deutlich gemindert, die Reizschwelle dafür umso höher: Die Betroffenen fühlen sich gestresst und stehen permanent unter einem großen inneren Druck.

Um gesundheitliche Schäden rechtzeitig zu vermeiden, ist es grundlegend wichtig, rechtzeitig negative Muster zu erkennen und für Ablenkung zu sorgen. Treffen Sie sich beispielsweise mit Freunden, mit denen Sie über andere Themen sprechen können oder planen Sie aktiv den nächsten Urlaub. Wichtig ist, den Gedankenkreislauf zu durchbrechen und sich bewusst auf andere Dinge zu fokussieren.

Wenn es Ihnen gelingt, dem Grübeln zu entkommen, können Sie auch negative Emotionen deutlich besser verarbeiten und sich wieder auf die positiven Geschehnisse in Ihrem Leben konzentrieren.

Die sieben Power-Ratschläge gegen ungesundes Grübeln

  1. Handeln Sie aktiv!

Selbstverständlich gibt es immer wieder Ereignisse im Leben, auf die wir keinen Einfluss haben, denen wir also machtlos ausgeliefert sind. Es gibt jedoch auch Probleme, die uns immer zum Grübeln bringen, weil wir die Konfrontation mit ihnen ständig aufschieben. Das kann ein Gespräch mit einer bestimmten Person sein oder eine konkrete Handlung.

Was auch immer es ist – scheuen Sie nicht weiter die Konfrontation, denn solange diese Situation nicht geklärt ist, wird auch das Gedankenkarussell in Ihrem Kopf nicht zum Stillstand kommen können.

  • Akzeptieren Sie, was Sie nicht beeinflussen können

Es gibt immer wieder Situationen, die wir nicht ändern oder beeinflussen können, doch was wir ändern können ist die Einstellung dazu. Wenn Sie also mal wieder in der Grübel-Schleife feststecken, sollten Sie bewusst versuchen, diese Situation zu akzeptieren und sie einfach hinzunehmen. Versuchen Sie, also aktiv loszulassen.

  • Schreiben Sie Ihre Gedanken auf

Diese Technik gehört mitunter zu den effektivsten, um lästiges Grübeln zu stoppen. Schreiben Sie Ihre Gedanken einfach nieder und verbannen Sie sie auf diese Weise aus Ihrem Kopf. Der Schreibprozess hat sozusagen eine reinigende Wirkung und ermöglicht Ihnen eine distanziertere und klarere Sichtweise auf viele Probleme. Das ist eine wohltuende Entlastung!

  • Entspannen Sie sich und meditieren Sie

Mit Meditationen können Sie einen Entspannungszustand erreichen, der sowohl den Geist als auch den Körper beruhigen kann. Gleichzeitig steigert meditieren Ihre Konzentrationsfähigkeit und Ihre Achtsamkeit. So bekommen Sie den Kopf frei, werden gelassener und finden zudem zu einer tiefen Dankbarkeit: All das sind wesentliche Elemente um das Gedankenkarussell anzuhalten!

  • Powern Sie sich so richtig aus!

Von Zeit zu Zeit sollten Sie sich auch ein wenig fordern und versuchen körperlich an Ihre Grenzen zu gehen: Machen Sie einige Liegestützen, gehen Sie eine große Runde joggen oder absolvieren Sie wenn möglich ein längeres Workout.

Nach dem Training sollten Sie Ihren Körper entspannen und mit dieser Entspannung regenerieren sich auch Ihre Gedanken.

  • Räumen Sie in Ihrem Kopf auf!

Auch geistig sollten Sie auf „Gedankenschubladen“ setzen, um ein wenig Ordnung und Struktur in Ihren Kopf zu bekommen!

Bei dieser Aufräumaktionen können Ihnen wieder Entspannungsübungen weiterhelfen. Gehen Sie die Gedanken in Ihrem Kopf konzentriert durch und ordnen Sie diese ein: Belastende Gedanken, die nicht zielführend sind, sollten Sie beiseiteschieben und letztlich aus Ihrem Kopf verbannen!

  • Grenzen Sie sich auf eine gesunde Art und Weise ab!

Lernen Sie auch mal „Nein“ zu sagen, denn ein Nein schützt Sie vor allem vor der Übernahme fremder Probleme, die Ihren inneren Denker überfordern könnten.

Schaffen Sie sich Zeitinseln nur für sich und achten Sie vor allem auch auf Ihre eigenen Bedürfnisse. Sorgen Sie für sich selbst, denn sonst tut es keiner!

Sie tragen die Verantwortung für Ihre Gesundheit und Ihr Lebensgefühl. Sagen Sie auch bewusst „Nein“ zu unangenehmen, nicht zielführenden und negativen Gedanken, die Sie nicht mehr loslassen wollen. Befreien Sie sich bewusst und lassen Sie sich von den Sorgen nicht beherrschen!

Fazit – Grübeln ist purer Stress für Ihren Körper

Psychologen und Gesundheitsexperten sind zum Schluss gekommen, dass das Grübeln bei vielen Menschen zu den Abendstunden hin zuzunehmen scheint. Die Rumination geht mit einem verstärkten Unwohlsein sowie einer verminderten Energie einher. Es führt zu einem geringen Selbstwertgefühl – jeden Tag mehr!

Grübeln ist keine zielführende Art, um Probleme des Lebens zu durchdenken. Wer grübelt sorgt für eine tiefe Traurigkeit und setzt den gesamten Organismus zudem unter einen immensen Stress: Grübeln ist mentaler Stress, der auf Dauer auch körperlich richtig krankmachen kann.

Obwohl es nicht guttut, grübeln dennoch sehr viele Menschen! Sie erhoffen sich von dieser Art des Denkens eine Erleichterung oder eine neue Einsicht in die Probleme, doch eine solche wird nicht erzielt. Es ist äußerst wichtig, dass die betroffenen Personen lernen, negative Gedankenmuster rechtzeitig zu erkennen und sich von ungesunden Mustern zu distanzieren.

Es geht wesentlich darum, das eigene Gedankenkarussell zu hinterfragen. Versuchen Sie durch positives Denken, sich immer mehr von quälenden Denkweisen freizumachen, denn nur wenn Sie das Grübeln einstellen, werden Sie zu einem erfolgreichen problemlösenden Denken kommen!

Üben Sie Methoden und Übungen des positiven Denkens einfach immer wieder ein und geben Sie sich ausreichend Zeit! Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit bewusst auf die Außenwelt, denn das ist ein zentraler Bestandteil der Anti-Grübeln-Behandlung. Distanzieren Sie sich immer mehr von negativen Grübel-Gedanken und Sie werden die positiven Auswirkungen sehen und fühlen. Wenn Sie mit dem Grübeln Schluss machen können, entlasten Sie damit nicht nur sich selbst, sondern auch Ihr persönliches Umfeld! Reduzieren Sie Stress und durchbrechen Sie den Gedankenkreislauf.

Bildquelle: Pixabay

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Christina Zoicas ist im Onlinemarketing sowie in der Suchmaschinenoptimierung tätig und lebt im wunderschönen Münchener Umland. Zudem betreibt sie gemeinsam mit ihrer Geschäftspartnerin eine eigene Textagentur und schreibt erfolgreich Artikel und Bücher im Ernährungs-, Medizin- und Fitnessbereich.

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