5 Tipps für gesundes Arbeiten – Teil 2

5 Tipps für gesundes Arbeiten – Teil 2

Wir haben schon bereits im ersten Teil unserer „5 Tipps für gesundes Arbeiten“ darüber berichtet was gut für den Körper bei der Arbeit ist.

Heute möchten wir nochmals auf das Thema eingehen und euch mit weiteren 5 Tipps versorgen.

Der Beruf stellt für viele Menschen eine Dauer-Belastung dar. Vor allem der nie endende Stress, Druck von allen Seiten und das Vernachlässigen der eigenen Gesundheit sind Gründe dafür, dass Arbeit auf Dauer krank macht. Dass Sie dieser Entwicklung bereits mit wenigen und einfachen Tipps und Tricks entgegenwirken können, haben wir Ihnen bereits im ersten Teil unserer „gesundes Arbeiten“ Reihe verraten. Auch in diesem Beitrag soll es wieder um Ihr Wohlbefinden im Büro gehen.

Gesundheit ist nicht nur ein Zustand des Körpers, sondern auch der Seele. Häufige haben Workaholics, also Menschen, die nie genug von der Arbeit kriegen können, mit psychischem Stress zu tun, der nach und nach die Gesundheit angreift. Diesen gilt es selbstverständlich zu bekämpfen und bestenfalls zu beseitigen. Hier können Sie nachlesen, wie das geht.

#1: Eine realistische Zeiteinteilung beim Arbeiten

gemeinsames Arbeiten - TeamworkGesundes Arbeiten ist entspanntes Arbeiten. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie sich Ihre Arbeit so einteilen, dass Sie nicht im Stress versinken. Sicherlich ist dies meist leichter gesagt als getan. Trotzdem sollten Sie einmal versuchen, Ihre Aufgaben sinnvoll über die Woche zu verteilen und sich einen strukturierten „Arbeitsplan“ zu erstellen. Das schafft nicht nur Übersicht, sondern auch den Abbau von Druck.

#2: Musik erleichtert den Arbeits-Alltag

Dieser Tipp gilt nicht nur für gesundes Arbeiten. Ein beschwingtes Lied macht nicht nur gute Laune, sondern baut auch Stress ab. Mitsummen oder dezentes Fußwippen sind ausdrücklich erwünscht. Ihr Körper wird Ihnen diese Form der Entspannung danken und mit einer erhöhten Leistungsfähigkeit antworten.

Tipp: Besonders akustische Musik, also Lieder ohne Gesang, steigern die Konzentration und sind dadurch perfekt für den stressigen Büro-Alltag.

#3: Lachen ist auch bei der Arbeit erlaubt

Lachen ist gesund! Was für viele nur ein saloppes Sprichwort ist, stimmt tatsächlich. Gesundes Arbeiten bedeutet auch, dass Sie nicht immer alles ernst nehmen und auch mal beherzt mit den Kollegen über einen Spaß lachen. Denn: Lachen baut Stress ab, lockert den Körper, fördert die Durchblutung und setzt Glückshormone frei. Das soll sogar gegen Schmerzen wirken.

Aus diesem Grund sollten auch Arbeitgeber öfter mal ein Auge zudrücken und Kichern im Büro nicht immer gleich mit einem mahnenden Blick abstrafen. Lachen sollte immer erlaubt sein – wenn dadurch keine anderen Mitarbeiter belästigt werden.

#4: Gesundes Arbeiten: Belohnen Sie sich selbst

Es ist ein Verhaltensmuster, das dem Menschen buchstäblich in die Wiege gelegt wird: Wenn Babys und Kleinkinder etwas gut gemacht haben, werden sie belohnt – etwa mit einem Kuss oder einem Stück Schokolade. Belohnungen lösen Glücksgefühle in uns aus. Warum sich nicht also gelegentlich auch am Arbeitsplatz selbst belohnen (wenn der Chef es schon nicht tut)?

Gesundes Arbeiten heißt, dass Sie sich selbst gezielt belohnen, ob Stresssituationen und Druck zu vermindern. Das kann zum Beispiel in Form von einer Süßigkeit, aber auch eines verfrühten Feierabends geschehen. Oder eine Stuhl Massageauflage um gegen Rückenschmerzen vorzubeugen. Wichtig ist: Sie müssen dabei glücklich sein.

#5: Lernen Sie Ihre Grenzen kennen

Für viele Menschen ist die Arbeit der wichtigste Inhalt des Lebens. Arbeiten bis zum Umfallen ist für sie keine Floskel, sondern traurige Realität. Dass dies kein gesundes Arbeiten ist, liegt auf der Hand. Wenn Sie sich und Ihrem Körper etwas Gutes tun wollen, sollten Sie unbedingt Ihre Grenzen kennen. Gelegentliche Überstunden sind notwendig und in Ordnung. Trotzdem sollten sie nicht zur Gewohnheit werden. Der Körper ist nicht für die permanente Belastung gemacht, die der Arbeits-Alltag mit sich bringt. Er wird mit der Zeit mit verschiedenen Blockaden wie Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen reagieren und diese wiederum machen qualitatives Arbeiten sowieso unmöglich.

Gesundes Arbeiten ist für viele nur eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung. Dieser Beitrag hat Ihnen gezeigt, dass es jedoch auch auf die geistige Gesundheit ankommt. Vor allem das Vermindern von Stress und der Abbau von Druck sind wichtig, um Ihrer Psyche die Erholung zu bieten, die sie benötigt.

Beitragsbild: © Depositphotos.com / Goodluz
Bild 2: © Depositphotos.com / pressmaster

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Autor(in)

Jessika Fichtel

Jessika Fichtel setzt sich als freiberufliche Autorin intensiv mit verschiedenen Themen aus den Bereichen Gesundheit, Familie und Sexualität auseinander. Eine besondere Leidenschaft von ihr sind gesunde Ernährung und insbesondere Superfoods.

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