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Der Zusammenhang von Diabetes und Erektionsproblemen! Impotent durch Diabetes Mellitus!

Der Zusammenhang von Diabetes und Erektionsproblemen! Impotent durch Diabetes Mellitus!

Eine der häufigsten Folgeerkrankung von Diabetes Erkrankten ist die erektile Dysfunktion. Jeder zweite Diabetiker wird im Laufe der Krankheit eine Erektionsstörung entwickeln.

 

Der Zusammmenhang zwischen Diabetes und erektiler Dysfunktion

Die Ursachen für Erektionsstörungen liegen meist an den hohen Blutzuckerwerten selbst, denn wenn der Blutzuckerspiegel für einen längeren Zeitraum erhöht ist, entstehen Ablagerungen in den Gefäßen und das bringt Durchblutungsstörungen mit sich. Meist leiden Diabetiker auch unter Bluthochdruck das ebenfalls die Gefäße schädigt und somit Erektionssprobleme hervorrufen.

Auch können Medikamente die von Diabetikern eingenommen werden die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen wie zum Beispiel einige Arzneimittel gegen Bluthochdruck. Auch führt Diabetes zu einer verringerten Testosteronproduktion. Weitere Faktoren ob und wie schnell man als Diabetiker eine erektile Dysfunktion ausbildet, hängt zudem von verschiedenen Faktoren ab wie

  1. Alter

Mit fortgeschrittenem Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit an Erektionsproblemen zu erkranken zu

  1. Erkrankungsdauer

Je nachdem wie schnell die Zuckererkrankung diagnostiziert wurde können Folgeerkrankungen vorgebeugt werden.

  1. Blutzuckerwerte

Wenn die Blutzuckerwerte dauerhaft erhöht sind werden Nerven und Gefäße geschädigt. Wenn der Blutzucker optimal eingestellt ist werden somit auch Folgeerkrankungen wie Impotenz vermindert.

  1. Bluthochdruck

Auch Bluthochdruck schädigt die Gefäße und somit ist die Durchblutung auch zum Penis verringert, was Erektionsstörungen hervorbringt.

  1. Medikamente

Manche Medikamente können Impotenz als Nebenwirkung hervorrufen.

 

Impotenz kann auch ein Zeichen für andere Erkrankungen sein

Es kann bei Männern immer wieder mal vorkommen das Erektionsstörungen auftreten, oft sind diese psychisch bedingt, doch erst wenn eine Erektionsstörung langfristig besteht wird die Diagnose erektile Dysfunktion erteilt. Es ist daher wichtig immer ein Gespräch mit dem Arzt als Diabetiker zu führen um eine dementsprechende Behandlung zu erhalten und frühe Symptome abzuklären.

Es ist als Diabetiker auch wichtig diese Erektionsstörungen anzusprechen um anderen Erkrankungen wie Herz- Kreislauf Erkrankungen früh zu erkennen. Nicht selten leiden Diabetiker an Herz Kreislauferkrankungen, die jedoch keine Symptome zeigen, deshalb ist es umso wichtiger eine sorgfältige Diagnositk durchzuführen.

 

Behandlung von Diabetes bedingten Erektionsstörungen

Je nach Ursache der erektilen Dysfunktion bei Diabetikern sind verschiedene Behandlungen möglich.

Für Diabetiker ist es wichtig, dass alle Arzneimittel gut aufeinander abgestimmt sind um Nebenwirkungen zu minimieren. Bei einem Testosteronmangel kann zum Beispiel eine medikamentöse Behandlung sinnvoll sein. Wenn die Ursache von einem Medikament selbst ausgeht so kann man versuchen auf ein anderes Medikament umzusteigen um das Problem in den Griff zu bekommen. Des weiteren können sogenannte Potenzmittel wie Viagra, Cialis oder Spedra helfen. Die Einnahme von Potenzmittel sollte jedoch immer unter regelmäßiger ärztlicher Kontrolle erfolgen.

 

Wie kann man als Diabetiker Impotenz vorbeugen?

Bei einer Umstellung des Lebensstils kann ein Diabetiker viel dazu beitragen das es nicht zu Potenzproblemen kommt. Dazu gehören unter anderem, eine gesunde Ernährung, kein Alkohol oder Nikotin, ausreichende Bewegung, wenig Stress und kein Übergewicht.

 

Bildquelle: © Mediaparts / AdobeStock

Autor(in)

Ulrike Dietz

Ulrike Dietz ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern und lebt im Hochsauerland. Die Journalistin und Buchautorin schreibt Artikel zu vielen verschiedenen Themen und bezeichnet sich selbst als flexibel, aufgeschlossen und wissbegierig.

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