Wespenstich – richtig behandeln und vorbeugen

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Wespenstich – richtig behandeln und vorbeugen

Der Wespenstich - richtig behandeln und vorbeugen
Sommerzeit ist Wespenzeit. Wenn in den Auslagen der Bäckereien und Konditoreien die gelb-schwarzen Insekten wieder in Scharen auf dem Kuchen sitzen, dann steigt auch die Gefahr für den Stich einer Wespe. Sticht das Insekt und ist der Wespenstich angeschwollen, dann ist guter Rat teuer, wie der Stich am besten behandelt wird. Die meisten Menschen geraten in Panik, wenn sie eine Wespe sehen, aber gefährlich sind die Stiche nicht in jedem Fall. Selbst wenn der Wespenstich angeschwollen ist und in den ersten Stunden heftig schmerzt, normalerweise bedeutet das für die Betroffenen keine akute Gefahr. Sticht die Wespe jedoch einen Menschen, der auf ihr Gift allergisch reagiert, dann wird es für die Betroffenen unter Umständen schnell lebensgefährlich.

Wespen – die Insekten mit der schlanken Taille

Wespen gehören zur Familie der Gliedertiere, zur Klasse der Insekten und was die Ordnung angeht, zu den Hautflüglern. Wespen sind sehr nützliche Tiere, die im Kreislauf der Natur eine wichtige Aufgabe haben, auch wenn viele Menschen das vielleicht etwas anders sehen. Wespen bestäuben die Blüten und sie sind als aktive Schädlingsbekämpfer unterwegs. Raupen sowie kleine Insekten stehen auf der Speisekarte der Wespe, auch Zucker ist sehr beliebt. Nachdem die jungen Wespen im Sommer geschlüpft sind, muss die Königin für den kommenden Herbst stärkende Nahrung bekommen und das ist eben der Zucker, den die Menschen verwenden. Im Spätherbst denken die Wespen, die arbeiten müssen, dann endlich mal an sich.

Nach der Fürsorge für den Nachwuchs und die noch junge Königin, müssen die Wespen alles zu sich nehmen, das viele Kohlehydrate hat. Diese Nahrung finden die Insekten mit der sprichwörtlichen „Wespentaille“ in den Getränken und Speisen der Menschen. Beim Kaffeeklatsch im Freien ist ein möglicher Stich der Wespe also nicht mehr fern.

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Ein Volk mit strengen Regeln

Viele Wespen leben wie Bienen als Volk in einer strengen Hierarchie zusammen. In einem Wespenvolk ist es alleine die Königin, die bereits befruchtet ist, wenn der Winter kommt. Sie ist sehr aktiv, wenn die Winterstarre der Tiere vorbei ist und sie sucht umgehend nach einem passenden Platz für das Nest. Sie legt ihre Eier in den ersten Stock des Nestes und damit auch den Grundstein für das neue Volk. Sind die Wespen erwachsen, dann versorgen sie als Arbeiterinnen die Königin, kümmern sich um den Nestbau und füttern die Larven. Die Königin legt weiter Eier, aus denen neue Königinnen und Drohnen schlüpfen. Die Drohnen sorgen dann mit ausgewählten Arbeiterinnen für neuen Nachwuchs und sie befruchten die Königin, um ihre Art auch im kommenden Sommer zu erhalten.

Sind Wespen besonders aggressiv?

In Deutschland sind mehrere Hundert Wespenarten zu Hause. Nicht jede Art baut auch ein Nest, viele leben autonom und versorgen ihren Nachwuchs alleine. Bekannt sind vor allem die Wespen, die einen sogenannten Sommerstaat aufbauen und deren Mitglieder die Königin ernähren müssen. Zu diesen sozialen Wespenarten gehören die Echte Wespe, die Kurzkopfwespe und die Langkopfwespe. Hausbesitzer fürchten auch die Sächsische Wespe, die ihre riesigen grauen Nester gerne auf dem Dachboden baut. Die Hausbewohner befürchten, dass die Tiere aggressiv sind, aber diese Sorge ist unbegründet. Die aufwendig gebauten Nester sind schon im späten Sommer verwaist, denn dieses Volk geht ebenso schnell zugrunde, wie es sich im Frühling gegründet hat.

Aggressivität wird vor allem der Deutschen Wespe und der Gemeinen Wespe gerne vorgeworfen. Kommt es zu einem Stich, dann stehen meist diese beiden Typen im Fokus. Beide Wespenarten sind aber nicht mehr oder weniger aggressiv als andere Wespen. Sie bauen aber ganz abstrakte und imposante Staaten auf und flößen auch den Menschen Respekt ein.

Das falsche Verhalten

Wespen sind an sich sehr friedliche Tiere, bis sie in die Enge gedrängt werden und sich bedroht fühlen. Das ist immer dann der Fall, wenn Menschen nach den Insekten schlagen, laut schreien oder versuchen, sie durch ständiges Wedeln mit den Händen zu vertreiben. Wespen empfinden es ebenfalls als Bedrohung, wenn sich Menschen ihren Nestern nähern und einen Abstand von weniger als vier Metern halten. Heftige, unwillkürliche Bewegungen nehmen die Tiere als eine gefährliche Situation wahr und der Wespenstich lässt nicht lange auf sich warten. Grundsätzlich ist es immer kontraproduktiv, zu versuchen, Wespen mit hektischen Bewegungen des Kopfes und der Hände zu verscheuchen. Wer die Ruhe bewahrt, der muss sich keine Sorgen machen. Die Wespe interessiert sich nicht für den Menschen, sondern nur auf das, was bei den Menschen auf dem Esstisch steht. Haben die Insekten auf dem Balkon ein Nest gebaut, dann ist es wichtig, Abstand zu halten, um die Wespen nicht zu reizen und sie so zum Angriff zu zwingen. Vor allem ist es von Bedeutung, die Öffnung, die dem Einflug der Wespen dient, nicht zu verstellen.

Speisen und Getränke schützen

Alle auf dem Gartentisch stehenden Getränke und Speisen sollten einfach abgedeckt werden. Es gibt spezielle Hauben, die auf Kuchenplatten passen und die es der Wespe unmöglich machen, an den begehrten Zucker zu gelangen. Den Inhalt von Getränkedosen am besten in ein Glas füllen, denn die kleine Öffnung der Dose macht es schwer, zu erkennen, ob sich darin vielleicht eine Wespe verbirgt. Eine Alternative ist, aus einem Strohhalm zu trinken, die Gläser aber immer abdecken. Bunte Kleidung ist etwas, das Wespen mit einer Blumenwiese verwechseln und sich entsprechend aufgefordert fühlen, zuzustechen. Um die Insekten nicht zu reizen, sollte die Kleidung nach Möglichkeit weiß sein. Parfüms und Deos sind ebenfalls keine gute Idee, denn diese Duftstoffe ziehen Wespen magisch an.

Was tun bei einem Wespenstich?

Bei den meisten Menschen ist es eine intuitive Reaktion, wenn eine Wespe auftaucht: Sie schlagen nach dem Insekt. Prompt folgt der Stich und es stellt sich die Frage: Wie muss der Wespenstich behandelt werden? Das beste und gleichzeitig einfachste Mitteln gegen einen Stich ist eine halbierte Zwiebel. Die ätherischen Öle der Zwiebel vermeiden die Wespenstich Schwellung, sie ziehen das Insektengift aus dem Stich und kühlen die Einstichstelle. Zusätzlich sind auch Eiswürfel oder ein feuchtes, kaltes Tuch ideal, wenn der Wespenstich angeschwollen ist. Vorsicht ist aber immer dann geboten, wenn es sich um einen Stich in Halsnähe handelt. Das gilt von außen wie von innen, also wenn eine Wespe verschluckt wurde. Alleine einen Wespenstich behandeln, ist gefährlich, hier kann nur ein Arzt helfen.

Die Wespenstich Schwellung kann zu Atemnot und im schlimmsten Fall zum Ersticken führen. Ist so schnell kein Arzt verfügbar, dann hilft es, Speiseeis oder Eiswürfel zu lutschen, um die Wespenstich Schwellung von innen zu minimieren. Alle, die auf diese Weise einen Wespenstich behandeln,   können unter Umständen Leben retten.

Die Gefahren für Allergiker

Handelt es sich um eine Wespenstich Allergie, dann muss der Betroffene ebenfalls umgehend zu einem Arzt. Zu einer Wespenstich Allergie gehören Symptome wie Schwindel, Hautausschlag, eine extrem laufende Nase und auch Magen- und Darmprobleme. Richtig gefährlich ist es jedoch, wenn die Wespenstich Allergie einen anaphylaktischen Schock auslöst. Ein solcher Schock kann zu einem Versagen von Herz und Kreislauf führen, und zwar innerhalb von kurzer Zeit. Auch hier gilt: Bei einer Wespenstich Allergie sofort den Notarzt verständigen. Die meisten Menschen, die mit der Gefahr einer Wespenstich Allergie leben, haben immer ein Notfall-Set mit den passenden Medikamenten bei sich. Viele Allergiker bekommen schon beim Anblick von Wespen Panik und ihr Verhalten sorgt oft dafür, dass sich die Tiere angegriffen fühlen und zustechen.

Die Reaktionen sehr genau beobachten

Jeder Mensch reagiert anders auf den Stich einer Wespe. Einige müssen den Wespenstich behandeln lassen, bei anderen verschwindet der Stich nach wenigen Tagen wieder. Mal ist die Wespenstich Schwellung stark und der Stich sieht gefährlicher aus als er ist, mal ist die Wespenstich Schwellung kaum sichtbar. Hier ist es sehr wichtig, auf die Reaktionen zu achten. Bei den meisten Menschen entwickelt sich am zweiten oder dritten Tag nach dem Stich ein unangenehmer Juckreiz. Jetzt zu kratzen, ist keine gute Idee, denn sonst kann es passieren, dass sich der Wespenstich entzündet. Im schlimmsten Fall kann das zu einer Wespenstich Blutvergiftung führen, wenn die Fingernägel nicht sauber sind und Schmutz in die aufgekratzte Wunde kommt. Um eine Wespenstich Blutvergiftung zu vermeiden, sind Eiswürfel und kalt-feuchte Tücher ideal. Sie kühlen den Stich, verringern die Schwellung und vermindern den Juckreiz.

Eine Wespenstich Blutvergiftung droht auch dann, wenn die Insekten bei der Gartenarbeit zustechen. Das passiert sehr häufig, da die Hobbygärtner unbedachte Bewegungen machen, die die Wespen als Bedrohung auffassen. Vielfach kratzen sich die Gärtner sofort an der Stelle, wo die Wespe zugestochen hat und erhöhen so das Risiko einer Wespenstich Blutvergiftung. Hat sich der Wespenstich entzündet, dann dauert es, bis er vollständig geheilt ist. Kommt es zu einer Konfrontation zwischen Mensch und Wespe, dann gilt das Motto: Gartenarbeit unterbrechen und den Wespenstich behandeln.

Wirksame Sofortmaßnahmen

In der Wespenzeit ist es immer eine gute Idee, spezielle Gels gegen Insektenstiche im Haus zu haben. Eine Tube des Gels findet auch in der Handtasche, in der Schultasche oder im Rucksack Platz, um jederzeit gerüstet zu sein, falls eine Wespe zusticht. Wenn kein Mittel aus der Apotheke zur Hand ist, kann es hilfreich sein, auf den Stich zu spucken, das verringert die Schwellung und den Juckreiz. Besonders wirksam ist der Speichel, wenn er mit Zucker durchsetzt ist, also wer mit dem eigenen Speichel den Wespenstich behandeln will, sollte vorher einen Teelöffel Zucker zu sich nehmen. Wie hilfreich ein sogenannter Saugstempel aus der Apotheke ist, darüber scheiden sich die Geister. Der Saugstempel soll das Gift aus dem Stich entfernen und so verhindern, dass sich ein Wespenstich entzündet. Allerdings muss der Stempel unmittelbar nach dem Stich zur Hand sein. Wird er wenige Minuten später benutzt, dann wirkt er nicht mehr, denn das Gift hat sich bereits verteilt.

Keine gute Idee ist das Aussaugen des Stichs. Mit dieser Maßnahme verteilt sich das Gift der Wespe noch schneller im ganzen Körper und es kann passieren, dass sich der Wespenstich entzündet. Die beste Behandlung ist die Zwiebel mit ihren natürlichen Wirkstoffen.

Lassen sich die Wespen einfach vertreiben?

Es ist nicht wirklich möglich, die Wespen auf Dauer zu vertreiben, aber sie lassen sich bereitwillig ablenken. Besonders gut funktioniert das Ablenkungsmanöver mit reifen Weintrauben. Wird einige Meter vom Esstisch ein kleines „Wespen-Buffet“ angerichtet, dann bleiben die Menschen am Tisch unbehelligt. Die Wespen haben nur noch Interesse an den überreifen Trauben. Selbst wenn sich die Insekten ablenken lassen, ist es trotzdem nicht ratsam, den Tieren zu nahe zu kommen. Ganz schlimm ist es, die Insekten anzupusten, denn im menschlichen Atem sind Inhaltsstoffe, die die Wespen in Rage bringen.

Wenn neugierige Wespen einen Menschen näher betrachten möchten, dann heißt es Ruhe bewahren. Keine Bewegungen machen, den Mund nach Möglichkeit geschlossen halten und wenn die Wespe sich einfach nicht trennen kann, ruhig aufstehen und ebenso ruhig weggehen. Damit die Wespen sich nicht ins Haus verirren, ist es wichtig, Fliegengitter vor die Fenster zu machen. Diese Gitter sind günstig in der Anschaffung und sie lassen sich mittels Klettband schnell an jedem Fensterrahmen anbringen.

Wespennester bitte nicht zerstören

Hat sich ein Wespenstich entzündet oder ist der Wespenstich angeschwollen und juckt sehr, dann haben die Betroffenen schnell Rachegefühle. Sie wollen das Wespennest am liebsten zerstören, aber das ist nicht so einfach, wie viele vielleicht denken. Grundsätzlich ist es in Deutschland verboten, wild lebende Tiere, zu denen auch Wespen gehören, zu fangen, sie zu verletzen oder sogar zu töten. Wespen stehen dabei unter einem ganz besonderen Schutz, denn hier ist es auch verboten, das Nest zu zerstören. Als Hausbesitzer zu behaupten, dass das Wespennest aus ästhetischen Gründen stört oder dass von diesem Nest eine Gefahr ausgeht, reicht nicht aus.

Wer ein Wespennest zerstört, macht sich strafbar. Von einem Bußgeld einmal abgesehen, gibt es noch mehr Gründe, das kunstvolle Nest der gelb-schwarzen Insekten nicht zu zerstören. Mit einer Zerstörung geht der Lebensraum der Wespen verloren, die so wichtig für den natürlichen Kreislauf in der Natur sind.

Fazit

Wespenstiche sind nicht angenehm und wenn der Wespenstich Blutvergiftung bedeutet, dann ist schnell von den bösen Wespen die Rede. Dabei sind die Insekten unschuldig, wenn es zu einem Stich und seinen gefährlichen Folgen kommt. Die meisten Menschen reagieren fast schon hysterisch, wenn sie in der Nähe einer Wespe sind. Sie schlagen nach den Tieren und ist der Wespenstich angeschwollen, dann trägt auch wieder die Wespe die Schuld. Es ist einfach, mit den Wespen friedlich zusammen zu leben, wenn die Menschen einige grundlegende Regeln beachten. Wenn eine Wespe zusticht, dann nur, weil sich die Menschen falsch verhalten.

Bild 1: © Depositphotos.com / nataba16

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