Bienenstich – Was nun zu tun ist

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Bienenstich – Was nun zu tun ist

Bienenstich - Was nun zu tun ist
Bienen sind die wohl wichtigsten Nutztiere. Die gelb-schwarzen Insekten ernähren sich vom Blütennektar und sie übertragen bei der Suche nach Nahrung den Blütenstaub der jeweiligen Wirtspflanze. So sorgen die Bienen für die Befruchtung und das macht sie unverzichtbar für die Landwirtschaft. Kommt es zu einem Bienenstich, dann ist dafür nur ein weibliches Tier verantwortlich, denn nur die weiblichen Bienen haben einen Stachel mit einem Widerhaken. Der Stachel, mit dem sie heute zusticht, war ursprünglich für die Ablage der Eier gedacht.

Das kleinste Nutztier der Welt

Bienen sind die kleinsten Nutztiere, die es auf der Welt gibt. Sie gehören zu den Insekten und sind damit Gliedertiere. Der Körper jeder Biene besteht aus drei Teilen: Dem Kopf mit den Augen und den beiden Fühlern, die der Biene als Nase dienen, sowie die Mundwerkzeuge mit den zwei starken Kiefern und dem Rüssel. Aus zwei filigranen Flügelpaaren und sechs Beinen besteht die Brust, der größte Körperteil der Insekten. Der hintere Körperteil ist gelb-schwarz geringelt und hier sitzt auch der Giftstachel. In einem Bienenvolk leben drei unterschiedliche Arten von Bienen. Da sind zum einen die Arbeiterinnen, sterile Weibchen, die ständig herumfliegen. Diese zwischen zwölf und 15 Millimeter großen Bienen können sich nicht fortpflanzen, sie müssen ihr Leben lang arbeiten.

Mit 16 bis 20 Millimeter ist die Königin die größte Biene in einem Stock. Charakteristisch ist ihr großes Hinterteil, denn sie allein ist für den Nachwuchs ihres Volkes verantwortlich. Jeden Tag legt eine Königin bis zu 1500 Eier. Etwas kleiner als die Königin sind die männlichen Bienen, die Drohnen. Sie messen zwischen 14 und 18 Millimeter, sie haben keinen Stachel und sie sammeln auch keinen Honig. Sie müssen nur für den Nachwuchs im Bienenstock sorgen.

Wer sich eine Biene einmal aus der Nähe ansieht, der wird an den Hinterbeinen winzige gelbe Klümpchen sehen, die sogenannten Höschen oder Körbchen. Diese kleinen Mulden, die wie ein Löffel aussehen, sind mit Haaren bedeckt und dienen den Bienen dazu, den Blütenstaub sicher aufzubewahren. Arbeiterinnen haben nur eine sehr kurze Lebensdauer, denn sie sterben schon sechs Wochen, nachdem sie geschlüpft sind. Schlüpfen sie jedoch erst im Herbst und schaffen es, im Bienenstock zu überwintern, dann erhöht sich die Lebenszeit auf neun Monate. Auch Drohnen leben nur einen Sommer. Eine Ausnahme bildet die Königin, sie wird bis zu fünf Jahre alt.

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Imker – die Herren der Bienen

Anders als Wespen bauen sich Bienen keine Nester, sie leben in einem Bienenstock, der von einem Imker betreut wird. Jeder Imker muss mit den Gewohnheiten seines Bienenvolks sehr gut vertraut sein. Wenn er nicht aufpasst, dann fliegen ihm die Bienen davon und suchen sich einen neuen Stock. Das ist immer dann gefährlich, wenn die Pflanzen in der Nähe des eigenen Stocks nicht mehr blühen. Die Aufgabe des Imkers besteht darin, seinen Bienen ein angenehmes Zuhause zu bieten, damit sie sich den ganzen Sommer über wohlfühlen und fleißig Honig produzieren. Ist die Zeit für den Honig gekommen, dann erntet der Imker. Er achtet aber auch darauf, dass in den Waben noch ausreichend Nahrung für seine Bienen bleibt.

Wann stechen Bienen?

Bienen sind friedliche Insekten, die mit Menschen wenig anfangen können. Machen die Menschen jedoch den Fehler und kommen dem Nistplatz der Bienen zu nahe, dann riskieren sie einen Stich der Insekten. Besonders gefährlich ist es, die Bienen durch hektische oder unruhige Bewegungen zu reizen. In der Nähe von Bienenkörben oder Bienenstöcken ist es daher immer besser, sich sehr ruhig und bedächtig zu verhalten. Anders als Wespen sind Bienen nicht so schnell aggressiv, es muss schon einiges geschehen, bevor sie sich entschließen, zuzustechen. Da Bienen auch nicht so aufdringlich und angriffslustig sind, wenn es um Kuchen oder süße Getränke geht, sollte es eigentlich keine Probleme mit Bienenstichen geben. Aber leider gibt es sie.

Jeden Sommer müssen sich Ärzte um Patienten kümmern, die einen Bienenstich behandeln lassen. Vielfach hat sich der Bienenstich entzündet, weil die Erste Hilfe nicht die richtige Hilfe war. Auch eine starke Bienenstich Schwellung ist keine Seltenheit. Menschen, die unter einer Bienenstich Allergie leiden, müssen deshalb an warmen Sommertagen gut aufpassen. Sie sollten einem Bienenvolk nicht zu nahe kommen, denn wenn das der Fall ist, dann verteidigen die Insekten ihr Nest und ihr Volk.

Was passiert bei einem Bienenstich?

Sticht eine Biene zu, dann gelangt ihr Gift direkt unter die Haut und sorgt dort für eine schmerzhafte Bienenstich Schwellung. Der Stachel der Biene ist mit einem Widerhaken ausgestattet, der bei einem Stich in der Haut steckenbleibt. Jede Biene kann nur einmal zustechen, denn sie überlebt den Verlust des Widerhakens nicht. Die Einstichstelle ist schnell zu erkennen, denn durch das Gift bildet sich ein weißlicher Hof um die Stelle, wo der Stich platziert wurde. Den Bienenstich behandeln ist immer sinnvoll, denn ohne Behandlung färbt sich die Einstichstelle rot und es kommt zu einer Bienenstich Schwellung. Jeder Mensch reagiert anders auf den Stich der Biene. Bei manchen zeigt sich nur eine leichte Bienenstich Schwellung, bei anderen bildet sich eine richtige Beule, so stark ist der Bienenstich angeschwollen.

Handelt es sich nur um einen einzelnen Stich, dann besteht eher selten ein gesundheitliches Risiko. Eine Bienenstich Blutvergiftung ist eine sehr seltene Ausnahme, Vorsicht ist nur bei einer Bienenstich Allergie geboten. Die Behandlung beschränkt sich daher auch mehr darauf, die Bienenstich Schwellung zu reduzieren und den Juckreiz zu mildern.

Wie gefährlich ist eine Bienenstich Allergie?

Wann ist der Stich der nützlichen Insekten lebensbedrohlich? Das ist entweder der Fall, wenn der Betroffene eine Bienenstich Allergie hat, oder wenn es sehr viele Stiche sind. Wer beispielsweise einem Bienenvolk zu nahe kommt und die Bienen reizt, der begibt sich unter Umständen in Gefahr. Mehrere Hundert Stiche stellen ein sehr großes gesundheitliches Risiko dar, vor allem bei Kindern. Gefährlich ist es auch, wenn die Biene in den Hals oder in den Rachen sticht. Ist der Hals von innen nach dem Bienenstich angeschwollen, dann droht der Tod durch Ersticken. Handelt es sich um eine Bienenstich Allergie, dann tritt die Reaktion sehr schnell ein. In der Regel ist schon innerhalb der ersten Minute der Bienenstich angeschwollen. Schwellungen zeigen sich aber nicht nur rund um die Einstichstelle, sondern auch an anderen Stellen am Körper. Diese Symptome sind Alarmzeichen und die Betroffenen müssen sofort zu einem Arzt. So schnell wie möglich muss der Arzt den Bienenstich behandeln, denn sonst drohen weitere Symptome, die gefährlich sind.

Zu diesen möglichen Symptomen gehören starker Schwindel sowie Angstgefühle, die sich bis zu einer Panik steigern können. Außerdem kann es Probleme beim Atmen sowie Herz- und Kreislaufbeschwerden geben. Den Bienenstich behandeln bedeutet, die Gefahr eines lebensgefährlichen Schocks zu minimieren, der einen Herzstillstand bedeuten kann.

Wie sieht die Behandlung durch den Arzt aus?

Eine Bienenstich Blutvergiftung ist wie bereits erwähnt, eine Seltenheit, eine allergische Reaktion leider nicht. Vor allem Kinder sind häufig von einer Allergie durch Insektengift betroffen und hier ist schnelle Hilfe immer notwendig. Der Arzt schaut sich den Stich an und je nachdem, wie stark der Bienenstich angeschwollen ist, leitet er die Behandlung ein. Möglich ist eine Injektion mit einem sogenannten Antihistaminikum wie Cetirizin, auch eine Behandlung mit Adrenalin ist möglich. Die meisten Allergiker reagieren sehr gut auf diese Medikamente und erholen sich nach dem Stich recht schnell. Anders sieht die Behandlung nach einem Stich in den Hals-/Rachenraum aus. Auch hier ist der Bienenstich angeschwollen und damit der Patient nicht erstickt, ist oftmals ein Luftröhrenschnitt notwendig.

Menschen, die unter einer Allergie leiden, müssen sich von ihrem Arzt ein Notfall-Set zusammenstellen lassen. Dieses Set enthält eine Fertigspritze mit dem Wirkstoff Adrenalin, die sich der Betroffene im Fall eines Stichs selbst verabreicht. Viele Allergiker wollen nicht jedes Mal zu einem Arzt, um einen Bienenstich behandeln zu lassen, sie unterziehen sich einer Immuntherapie. Ob diese Therapie, die gegen das Bienengift immunisiert, sinnvoll ist, sollten die Betroffenen mit ihrem Arzt besprechen.

Das richtige Verhalten nach einem Bienenstich

Was ist nach dem Stich einer Biene zu tun? Wie sehen die Sofortmaßnahmen aus, vorausgesetzt es gibt keine Komplikationen?

  • Die erste Maßnahme besteht darin, den Stachel vorsichtig aus dem Stich zu ziehen. Das kann mit einer Pinzette oder mithilfe der Fingernägel passieren. Diese müssen jedoch sauber sein, da sonst die Gefahr besteht, dass sich der Bienenstich entzündet. Wer eine Kreditkarte zur Hand hat, kann den Stachel mit der Karte abschaben. Wichtig ist es, die kleine Verdickung, die sich am Ende des Stachels befindet, nicht zu drücken. Wenn das geschieht, läuft noch mehr Gift in die Wunde.
  • Hilfreich ist auch eine kurzfristige Hitzebehandlung mit einer heißen Tasse, einem Föhn, einem Feuerzeug oder heißen Löffel. Noch einfacher funktioniert es mit einem elektrischen Stichheiler, der das Gift sofort unschädlich macht. Damit wird verhindert, dass sich der Bienenstich entzündet, aber ganz gefahrlos ist diese Methode nicht. Die Handhabung ist schwierig, denn keiner möchte eine sehr schmerzhafte Brandblase verursachen.
  • Beim Stich einer Biene besteht die Priorität darin, die Schmerzen und die Schwellung zu minimieren, und das geht am besten durch Kühlung. Ein kalter Umschlag, ein kühl-feuchter Waschlappen, Eiswürfel oder ein Kühlpack aus der Apotheke sind ideal für den Stich. Auch ein in Alkohol getränkter Umschlag lässt die betroffene Stelle abschwellen, lindert den Schmerz und eine Bienenstich Blutvergiftung ist kein Thema mehr.
  • Um zu verhindern, dass sich der Bienenstich entzündet, kann auch eine kühlende Salbe aus der Apotheke zur Abwendung kommen.

Bienengift in der modernen Medizin

In der Medizin wird das Gift der Biene Apotoxin genannt und kann schädlich oder nützlich sein, wie alle anderen Substanzen aus der Natur. Eine Biene produziert im Laufe ihres kurzen Lebens rund 0,1 Milligramm Gift, eine große Menge für ein so kleines Tier. Der Hauptbestandteil des Bienengifts ist Melittin, ein Eiweißgift, das hoch wirksam ist, aber auch die Tiere tötet, wenn sie zustechen. Auf der einen Seite ist eine Bienenstich Blutvergiftung eine sehr gefährliche Sache. Auf der anderen Seite kann das Gift der Biene sehr nützlich sein. Sorgt das Gift dafür, dass sich der Bienenstich entzündet, so hat es gleichzeitig eine keimtötende Wirkung. In der modernen Medizin wird das Gift zur Schmerzlinderung eingesetzt und fördert die Durchblutung. Bei neurologischen Erkrankungen ist Bienengift schon lange ein bewährtes Mittel und in den USA laufen Studien zum Einsatz bei Multipler Sklerose.

Hilft Bienengift gegen Rheuma?

Immer wieder ist zu lesen, dass das Gift der Bienen ein wahres Wundermittel gegen Rheuma sein soll. Leider gibt es dazu noch keine gesicherten Erkenntnisse. Sicher mag es dem einen oder anderen an Rheuma erkrankten helfen, sich mit einer Bienengift-Salbe einzureiben. Allerdings sollte das nur nach Rücksprache mit einem Arzt geschehen. Bevor die betroffene Körperstelle großflächig eingerieben wird, ist es immer besser, eine winzige Menge auf den Unterarm zu streichen. Zeigen sich nach einigen Stunden keine allergischen Reaktionen, dann kann die Salbe zum Einsatz kommen.

Auch bei einer schmerzhaften Arthritis hat sich Bienengift als Naturheilmittel einen guten Namen gemacht. Eine Studie aus Südkorea hat jetzt herausgefunden, wie das Gift bei Gelenkverschleiß wirkt. Bei Versuchen mit Ratten, die an fortgeschrittener Arthritis litten, zeigte schon eine kleine Menge des Gifts einen deutlichen Rückgang der Schwellungen und Verkrümmungen in den Gelenken. Der Wirkstoff im Bienengift, Melittin, hat eine entzündungshemmende Wirkung und blockiert die entzündlichen Prozesse ebenso gut, wie es klassische Arthritis-Medikamente tun.

Bei vielen Naturvölkern ist Bienengift schon seit langer Zeit ein bekanntes Mittel gegen rheumatische Beschwerden. Bei Schmerzen suchen die Menschen in Asien oder in Südamerika einen Imker auf, der an den betroffenen Stellen Bienen „ansetzt“. In der Regel sind die Schmerzen dann nach wenigen Tagen verschwunden. Das Gift neutralisiert die Säure in den Gelenken, die für das Rheuma verantwortlich sind.

Fazit

Ob sich ein Bienenstich entzündet, hängt immer davon ab, ob er schnell richtig gehandelt wird oder nicht. Im Allgemeinen sind die Stiche der Bienen jedoch nicht gefährlich, aber sie sind schmerzhaft. Die Gefahr, dass es zu einer Bienenstich Blutvergiftung kommt, ist sehr gering. Selbst Menschen, die allergisch auf das Gift der Bienen reagieren, müssen nicht mit einer Blutvergiftung rechnen, aber hier lauern andere Gefahren. Allergiker sind gut beraten, ein Notfall-Set mit sich zu führen, um sich im Fall eines Stiches selbst helfen zu können. Bienen sind harmlose, aber sehr wichtige Nutztiere, von denen es in Deutschland immer weniger gibt. Wer eine Biene sieht, sollte einfach ruhig bleiben, dann geht das nützliche Insekt auch nicht auf Konfrontationskurs.

Bild 1: © Depositphotos.com / Laures

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