Amaranth

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Amaranth

Amaranth – Ein echtes Powerfood

Wer sich für Ernährungstrends interessiert, hat längst festgestellt, dass sich einiges getan hat. Die Supermarkt-Regele sind voller sogenannter Super- oder Powerfoods – speziellen Lebensmitteln, die nicht nur gesund sind, sondern oben drauf auch noch richtig fit machen und gut schmecken. Ein wichtiges Kriterium für waschechte Superfoods: Sie tauchen aus dem Nichts aus und stammen im besten Fall aus einem weit entfernten Land, in dem die Ureinwohner schon ewig auf das Nahrungsmittel schwören. Ein Powerfood, auf das diese Charakteristik zutrifft, ist Amaranth. Hierbei handelt es sich um ein Pseudo-Getreide aus Südamerika.

Ein Getreide, das gar kein Getreide ist

Sind Sie beim Lesen gerade über das Wort Pseudogetreide gestolpert? Keine Sorge, da waren Sie sicher nicht der einzige. Tatsächlich spielen die Pseudogetreide, sprich Pflanzen, die zwar viele Eigenschaften von Getreide besitzen, jedoch keine sind, eine große Rolle im Bereich der Superfoods. Andere Nahrungsmittel, die zur Gruppe der Pseudogetreide gehören, sind:

  • Buchweizen
  • Quinoa
  • Chia

Das Charakteristische für Pseudogetreide-Sorten wie Amaranth ist, dass es sich dabei um sehr kleine Körner handelt, die häufig auch wie Getreide verarbeitet werden.

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Was ist Amaranth?

Doch was ist Amaranth, wenn es sich bei den hirseartigen Samen um kein Getreide handelt? Das Powerfood gehört zur Gruppe der Fuchsschwanzgewächse und wird häufig auch als Fuchsschwanz bezeichnet. Weltweit gibt es mehr als bis zu 70 verschiedene Sorten von Amaranth. Die meisten werden als Zierpflanzen genutzt. Einige gelten allerdings auch als Nutzpflanzen und werden in der Küche eingesetzt. Wenn von Amaranth als Powerfood die Rede ist, dann sind immer die Samen der Pflanze gemeint. Diese sind nur wenige Millimeter groß und haben im Naturzustand eine bräunliche, helle Farbe.

Ein extrem hoher Eisengehalt in Amaranth

Amaranth ist aus verschiedenen Gründen gesund für den Menschen und hat das Prädikat Powerfood definitiv verdient.

Eine der wichtigsten Eigenschaften des Pseudogetreides ist sein enormer Eisengehalt. Das führt dazu, dass Amaranth vor allem bei schwangeren Frauen und Vegetariern beziehungsweise Veganern sehr beliebt ist. Auch ältere Menschen, die sehr häufig unter verschiedenen Mangelerscheinungen leiden, sollten Amaranth in seinen verschiedenen Erscheinungsformen kosten und auf dem Speiseplan aufnehmen.

Neben Eisen verfügen die Samen selbstverständlich auch noch über viele andere wertvolle Inhaltsstoffe. Zu diesen gehören unter anderem:

  • Eiweiß
  • Kohlenhydrate
  • Kalzium
  • Magnesium
  • Zink
  • Ballaststoffe
  • Ungesättigte Fettsäuren
  • Essentielle Aminosäuren

Dieser Mix sorgt dafür, dass Amaranth nicht nur gesund ist, sondern auch noch lange satt macht. Hinzu kommt, dass das Pseudogetreide glutenfrei und daher ideal für Allergiker ist.

Der Anbau im eigenen Garten

Natürlich kann Amaranth in vielen Supermärkten und Drogerien gekauft werden. Wem das nicht ökologisch genug oder zu teuer ist, der hat die Möglichkeit selbst im heimischen Garten zu züchten. Amaranth ist sehr anspruchslos und gedeiht auch in Deutschland sehr gut. Der einzige Wunsch der Pflanze: Sie hat es gern sonnig. Hinzu kommt, dass Amaranth während der Blütenzeit sehr dekorativ ist.

Um die Amaranth-Samen ernten zu können, müssen Sie folgende Schritte beachten:

  • Lassen Sie die Pflanze blühen (zwischen Juli und August)
  • Schneiden Sie die Blütenstände anschließend ab (zwischen September und Oktober)
  • Lassen Sie die Blütenstände trocknen
  • Die Amaranth-Samen fallen anschließend von allein heraus und können in Gläsern eingesammelt und gelagert werden

Viele wissen nicht, dass nicht nur die Samen, sondern auch die Blätter von Amaranth genießbar sind. Diese können ähnlich wie Spinat gekocht oder zu einem leckeren Green Smoothie verarbeitet werden und bieten ebenfalls viele Nährstoffe und Vitamine.

Die Zubereitung von Amaranth

Wenn die kleinen Samen schließlich gekauft oder geerntet wurden, können Sie sofort in der Küche verwertet werden. Amaranth eignet sich zur Zubereitung von:

  • Eierkuchen
  • Müsli
  • Suppen
  • Salaten
  • Brot

Außerdem besteht die Möglichkeit, Amaranth zum Brauen von glutenfreiem Bier zu verwenden.

Wer Amaranth pur genießen will, sollte die Samen vorher wie Reis in Salzwasser kochen. Danach kann das Pseudogetreide als Beilage zu verschiedenen Gerichten serviert werden. Wichtig ist, dass die Amaranth-Samen nicht zu lange kochen, da sie sonst wertvolle Inhaltsstoffe verlieren.

Bild: © Depositphotos.com / bhofack2

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1 Kommentar

  1. Avatar
    Pascal

    Amaranth nutze ich schon lange als persönliches „Superfood“ – besonders als Müslizutat richtig lecker, sättigend und gesund!

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