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Ist der elektronische Tabakstift eine Gefahr für die Gesundheit?

Ist der elektronische Tabakstift eine Gefahr für die Gesundheit?

Rauchen ist nicht mehr im Trend. Vor allem in der westlichen Welt greifen die zahlreichen Kampagnen und der Druck auf die Tabakkonzerne ist im Laufe weniger Jahre immer größer geworden. Da normale Zigaretten kaum noch ein Thema sind, müssen die Konzerne umdenken und sich etwas einfallen lassen. Neben der E-Zigarette ist jetzt auch ein Tabakstift auf dem Markt, der den Tabak verdampft und nicht verbrennt. Wie gesund oder ungesund ist dieser Stick für diejenigen, die ihn rauchen?

Keine Zigaretten mehr

Jahrzehnte lang galt der „Marlboro-Cowboy“ als die Werbeikone der Tabakindustrie. Der Mann auf seinem Pferd, ganz lässig mit einer Zigarette im Mundwinkel, gehört aber längst der Vergangenheit an, denn für Zigaretten gibt es keine Werbung mehr. Philip Morris heißt der Tabakkonzern, der den Marlboro-Cowboy einst ins Leben rief und mit ihm sehr viel Geld verdiente. Jetzt will Philip Morris davon nichts mehr wissen und setzt statt auf klassische Zigaretten auf einen neuartigen elektronischen Tabakstift. Wie sieht der Raucher der Zukunft aus? Wenn es nach Philip Morris geht, dann ist er ein schicker Hipster, der nicht einfach nur raucht, sondern vielmehr auch genießt. „Die neue Art, Tabak zu genießen“ lautet die Botschaft, mit der der Konzern den elektronischen Tabakstift bewirbt.

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Ist der Stift gesund?

Mit dem elektronischen Tabakstift will Philip Morris sein Image aufpolieren und das hat in der Schweiz, in Japan und auch in Italien bereits gut funktioniert. Vielleicht liegt es daran, dass der Konzern immer wieder darauf hinweist, dass der Tabakstift im Vergleich zur klassischen Zigarette gesund ist. Der Tabak in einer klassischen Zigarette verbrennt bei einer Temperatur von circa 800° Grad, der Tabak in einem Stick erhitzt sich aber nur auf 350° Grad und verbrennt dann nicht, sondern verdampft und schmeckt nach Tabak. Die Aufnahme des schädlichen Nikotins ist genauso wie bei einer Zigarette. Philip Morris verweist aber darauf, dass das Aerosol nicht so schädlich ist wie der Rauch einer herkömmlichen Zigarette. Was den elektronischen Tabakstift von der bekannten E-Zigarette unterscheidet, ist die Tatsache, dass Nikotin im Spiel ist und der Tabakstift wie eine Zigarette schmeckt, aber nicht so intensiv riecht, wie der Hersteller betont.

Sind E-Zigaretten schädlich?

Ob E-Zigaretten gesund oder nicht, darüber streiten die Wissenschaftler immer noch. Beworben werden die elektronischen Zigaretten als gesunde Alternative zur normalen Zigarette, aber ganz so harmlos sind sie offenbar nicht. Gesundheitsorganisationen und Forscher warnen vor allem vor den Risiken der sogenannten Liquids, denn diese erinnern in ihrer Zusammensetzung an Chemiecocktails, von denen niemand so genau weiß, was eigentlich drin ist. Fest steht, dass 90 Prozent der Liquids aus einer Trägersubstanz bestehen, bei der es sich entweder um Glyzerin oder um Propylenglycol handelt. Bei der EU sind beide Stoffe als Lebensmittelzusätze registriert, da sie unter anderem auch in vielen Kaugummis zu finden sind. Es gibt die Liquids in vielen unterschiedlichen Aromen und die meisten enthalten auch Nikotin. Ärzte warnen vor dem Dampf der E-Zigarette, denn im schlimmsten Fall droht den Rauchern eine Kohlenmonoxidvergiftung.

Mit Geschmack

Die Wissenschaft geht davon aus, dass innerhalb des 21. Jahrhunderts rund eine Milliarde Menschen an den Folgen des Rauchens stirbt. Auf den Dampf umzusteigen, könnte viele Menschen vor einem zu frühen Tod bewahren. Was der klassischen E-Zigarette fehlt und was der leidenschaftliche Raucher aber braucht, das ist der Geschmack nach Tabak. Hier kommt der Tabakstift von Philip Morris ins Spiel. Streng genommen handelt es sich bei einem elektronischen Tabakstift um eine Kombination aus einer klassischen Zigarette und einer E-Zigarette. Diese „Hybridzigarette“ besteht aus einem sogenannten Verdampfer und einem Ladekabel, dazu kommt der rund fünf Zentimeter lange Tabakstift mit Filter. Diesen sogenannten „Heat Stick“ gibt es zum einen in Regular und zum anderen mit Menthol. Die Funktion des Stifts ist ähnlich wie bei einer E-Zigarette, es wird gedampft und nicht verbrannt.

Teure Investitionen

Das Ziel von Philip Morris ist es, erwachsenen Rauchern ein Produkt anzubieten, das nicht so gesundheitsschädlich ist wie eine normale Zigarette. In den vergangenen zehn Jahren hat der Konzern aus den USA daher auch 3,5 Milliarden Dollar für die Entwicklung des Tabakstifts ausgegeben und unter anderem im italienischen Bologna eine Fabrik gebaut. Dort sollen in Zukunft 30 Milliarden Tabakstifte im Jahr produziert werden. Es gibt bereits die ersten Studien zu den neuen Sticks und die dürften Philip Morris nicht gefallen. Die Tabakstifte liefern ähnlich viel und genauso schnell Nikotin wie herkömmliche Zigaretten. Damit dürfte sich auch an den Risiken für die Gesundheit nicht allzu viel ändern. Der Konzern besteht allerdings darauf, dass gefährliche Schadstoffe wie Benzophren, Acetaldehyd und Formaldehyd, die mit dem Aerosol eingeatmet werden, um rund 80 Prozent niedriger sind. Das bedeutet, so Philip Morris, dass die Gefahr für die Gesundheit wesentlich geringer ist als bei einer herkömmlichen Zigarette.

Ein cooles Image

Philip Morris passt sich der Zeit an. Zum einen bringt der Konzern aus den USA mit dem Tabakstift eine Alternative zur E-Zigarette und zur klassischen Zigarette auf den Markt. Zum anderen zeigt der Tabakkonzern, dass nicht nur Computer und Smartphones mit einem coolen Image verkauft werden können. In Frankfurt am Main, in München und auch in der Hauptstadt Berlin hat Philip Morris bereits Flagship-Stores eröffnet, die sehr stark an die Shops von Apple erinnern. Passend dazu nennt sich der neue Tabakstift auch iQOS oder der Marlboro Heat Stick. Das klingt jung, hip, lässig und nicht nach elektronischer Zigarette. Ob es die Tabakstifte schaffen, den Markt in Europa zu erobern, ist fraglich. An der Werbetrommel, die Philip Morris unermüdlich rührt, kann es aber nicht liegen, wenn der Stick nicht ankommt.

Fazit

Dass Rauchen schädlich ist und mit dem Tod enden kann, das ist hinlänglich bekannt. Wie eine Art Offenbarung wurde daher die E-Zigarette von denjenigen gefeiert, die sich das Rauchen abgewöhnen wollten. Leider stellte sich die elektronische Zigarette als wenig gesunde Option heraus, zwar gesünder als der Klassiker, aber nicht ohne Risiko. Jetzt ist also der elektronische Tabakstift auf dem Markt, denn ausgerechnet einer der führenden Tabakhersteller entwickelt hat. Der Stick soll cool sein und das gesunde Rauchen vermitteln. Ob das auch tatsächlich gelingt, seit dahin gestellt, denn noch hat sich der Tabakstift nicht etabliert.

Bild: @ depositphotos.com / nikkytok

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Autor(in)

Ulrike Dietz

Ulrike Dietz ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern und lebt im Hochsauerland. Die Journalistin und Buchautorin schreibt Artikel zu vielen verschiedenen Themen und bezeichnet sich selbst als flexibel, aufgeschlossen und wissbegierig.

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