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Präzise Bilder durch das MRT

Präzise Bilder durch das MRT

Kein Krankenhaus kann heute auf moderne Technik verzichten. Durch Röntgen oder ein CT, aber vor allem durch ein MRT werden die sogenannten bildgebenden Diagnoseverfahren einfacher und deutlich effektiver. Allerdings sind diese Geräte sehr teuer. So kostet ein Ganzkörper-Magnetresonanz-Tomograph, kurz MRT, rund 1,4 Millionen Euro, aber diese Investition lohnt sich auf jeden Fall, denn mithilfe dieses High-Tech-Gerätes können sichere Diagnosen gestellt und Krankheiten schneller erkannt werden.

Immer präzise Bilder

Viele kennen ein MRT-Gerät auch unter dem Namen Kernspin. Ein solches Gerät liefert dem Arzt ein sehr genaues Bild von Weichteilen und Organen. Es sind äußerst präzise Schnittbilder, die das MRT produziert und anhand dieser Bilder ist es dann möglich, Organfunktionen und Strukturen beurteilen zu können. Wenn der komplette Körper mithilfe der Kernspintomografie untersucht wird, dann ist von einem Ganzkörper-MRT die Rede, und ein solches Gerät bekommt jetzt auch die Universitätsmedizin in Göttingen.

Was ist für die Untersuchung wichtig?

Patienten, die in Göttingen zukünftig mit einem MRT untersucht werden, können sich auf eine schmerzlose Untersuchung einstellen. Allerdings müssen im Vorfeld einige Dinge beachtet werden. Vor der Untersuchung müssen alle Gegenstände abgelegt werden, die magnetisierbar sind. Dazu gehören Schmuckstücke aller Art, Büstenhalter mit Metallbügeln, Brillen, Uhren, Piercings, Kreditkarten, Handys, Gürtel, Hosenträger und auch Zahnersatz, der metallische Teile enthält, muss für die Untersuchung entfernt werden. Eventuell müssen auch Herzschrittmacher entfernt werden und wer Platten, Nägel oder Schrauben im Körper hat, die nach einem Unfall eingesetzt worden sind, muss unbedingt den Arzt davon in Kenntnis setzen. Schwierig wird es außerdem bei Tätowierungen und Permanent-Make-up, die bestimmte Farbstoffe enthalten, denn unter Umständen kann es im MRT zu Hautreizungen und sogar zu Verbrennungen kommen.

Die Gefahr der Platzangst

Menschen, die klaustrophobisch sind, also unter Platzangst leiden, sollten vor einem MRT mit dem Arzt über ein angstlösendes Medikament sprechen. Handelt es sich um extreme Platzangst, dann ist auch eine kurzzeitige Narkose möglich, die häufig bei Kindern und bei Angstpatienten durchgeführt wird. In einigen Kliniken wird auch sogenanntes offenes MRT angeboten, was für Patienten, die unter Platzangst leiden, einfacher ist, da sie nicht über einen längeren Zeitraum in einer sehr engen Röhre verbringen müssen. Für Patienten mit Übergewicht ist das offene MRT ebenfalls eine Alternative und da der Arzt jederzeit Zugang zum Patienten hat, ist die Angst vor der Untersuchung nicht mehr ganz so groß.

Bild: © Depositphotos.com / weyo

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Autor(in)

Ulrike Dietz

Ulrike Dietz ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern und lebt im Hochsauerland. Die Journalistin und Buchautorin schreibt Artikel zu vielen verschiedenen Themen und bezeichnet sich selbst als flexibel, aufgeschlossen und wissbegierig.

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