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Die neuesten Trends der Schönheitschirurgie

Die neuesten Trends der Schönheitschirurgie

Brustvergrößerungen sind definitiv out, wer heute zu einem Schönheitschirurgen geht, der hat andere Wünsche. Nach einem straffen Gesicht und einem großen Busen ist jetzt der straffe Körper im Trend und wer fünf Millimeter zu viel um den Bauchnabel hat, der lässt diese unschöne Problemzone einfach wegoperieren. Diätresistente Depots nennen die Ärzte jene Stellen am Körper, an denen das Fett einfach nicht weichen will und genau dort wollen sich die meisten Patienten verschönern und verschlanken lassen.

Eine steigende Tendenz

Rund 1200 Männer und 5900 Frauen ließen sich schon die Fettpolster entfernen, die sie auf anderem Weg einfach nicht mehr losgeworden sind. Es handelt sich dabei aber um sehr kleine Polster, die Zeit der großen Fettabsaugungen ist nämlich auch vorbei. Die Oberschenkel sind von den Depots ebenso betroffen wie der Bauch oder die Hüfte. Bei den meisten Eingriffen werden im Höchstfall anderthalb Liter Fettgewebe entfernt, während der Patient entspannt in einer Art Dämmerschlaf träumt. Die OP wird ambulant durchgeführt und da sie kein Vermögen kostet, haben die ästhetischen Chirurgen eine Menge zu tun.

Gestrafft und nicht vergrößert

In den vergangenen Jahren gehörte die Vergrößerung der Brust um einige Körbchen-Größen fast schon zum guten Ton, im vergangenen Jahr verlor sie aber plötzlich an Bedeutung. Nur noch 5400 Damen ließen sich Implantate einsetzen und immer seltener wurde der Wunsch nach „so viel wie eben möglich“ geäußert. Die natürliche, kleine Brust ist wieder im Trend und das Volumen der Implantate geht deutlich zurück. Straffen statt vergrößern ist ebenfalls im Trend, denn 2800 Frauen ließen sich im letzten Jahr die Brust straffen, fast doppelt so viele wie im Jahr 2015.

Eine gute Geldanlage?

Wohin mit dem Geld, wenn man keine Zinsen mehr bekommt? Es in den eigenen Körper zu investieren, ist in Mode gekommen. Die miesen Zinsen bescheren den plastischen Chirurgen volle Wartezimmer, die Menschen wissen nicht mehr wohin mit ihrem Geld, also geben sie es für ein besseres Aussehen aus. Um zehn Prozent ist die Zahl der Schönheits-OPs gestiegen, um mehr als 20 % bei den kleinen invasiven Eingriffen, wie zum Beispiel einer Lidstraffung. Fast 48.000 große und 52.000 kleine Operationen wurden am Gesicht durchgeführt, sehr beliebt sind hier vor allem Injektionen mit Botulinum, besser bekannt als Botox und Hyaluronsäure für die Volumenbehandlung.

Bild: © Depositphotos.com / michaeljung

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Autor(in)

Ulrike Dietz

Ulrike Dietz ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern und lebt im Hochsauerland. Die Journalistin und Buchautorin schreibt Artikel zu vielen verschiedenen Themen und bezeichnet sich selbst als flexibel, aufgeschlossen und wissbegierig.

1 Kommentar

  1. verständnislos2017

    Für Menschen ist es nicht gut, zu viel Geld zu haben. Es verdirbt wirklich den Charakter und den Sinn für die Realität. Es gibt so viele Menschen, die jeden Cent zigmal umdrehen müssen, nur um jeden Tag etwas zu essen auf den Tisch bringen zu können. Ja, ich spreche von unserem Land. Andere lassen sich begeistert zu Monstern ohne Mimik operieren, ihren Körper bis zur Unkenntlichkeit verunstalten, nur um ja magersüchtig ungesund und maskenhaft auszusehen. Körperlich abstoßen und moralisch eklig. Mir fehlen die Worte. Ich habe vollstes Verständnis für jeden, der etwa aufgrund einer Brandverletzung eine Schönheitsoperation durchführen lässt. Wer starke Selbstwertprobleme aufgrund einer zu kleinen oder viel zu großen Brust hat, soll sie meinetwegen gern operieren lassen. Aber irgendwo hört es auf.

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