Medikamente aus der Online-Apotheke – schnell und einfach bestellen

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Nicht jeder hat eine Apotheke direkt um die Ecke, wer in einer ländlichen Region lebt, der muss für Kopfschmerztabletten und Hustensaft das Auto aus der Garage holen und einige Kilometer weit fahren. Vor allem dann, wenn Hausmittel bei der entsprechenden Erkrankung nicht mehr ausreichen. Im des Internets ist es allerdings einfacher geworden, Medikamente zu kaufen, denn es gibt die Online-Apotheke, welche rund um die Uhr und sieben Tage in der Woche geöffnet hat. In der Online-Apotheke gibt es nicht nur Medikamente, sondern auch Körperpflegemittel, , Tier- und Naturmedizin sowie rezeptpflichtige Arzneimedikamente.

Vielfalt aus der Internet-Apotheke

Online-Apotheken gibt es schon eine Weile, aber immer noch hält sich das Gerücht, dass Medikamente, die der Arzt verschreibt, nicht in der Internet-Apotheke gekauft werden können. Das ist ein Irrtum, denn jede Online-Apotheke bietet auch an. Das Rezept wird einfach per Post an die Apotheke geschickt und die bestellten Arzneimittel kommen dann ebenfalls auf dem Postweg zum Kunden. Online-Apotheken, wie zum Beispiel die Shop-Apotheke, bieten ihren Kunden einen besonderen Service und versenden auf Wunsch auch Freiumschläge für die Rezepte. Die Shop-Apotheke bietet zudem einen Rezeptbonus, der den Einkauf günstiger macht und auch neue Kunden können sich über einen Bonus freuen.

Immer übersichtlich

Was zeichnet eine gute Online-Apotheke aus? Ein breit gefächertes Sortiment zum Beispiel, aber natürlich auch ein übersichtlicher Aufbau. Es sollte eine Suchfunktion geben und wenn die Medikamente nach Themen oder nach Marken sortiert sind, dann macht das den Einkauf einfach. Was gibt es Neues? Auch für die Neuheiten sollte es eine eigene Rubrik geben, ebenso wie eine Kategorie nur für die Top Angebote. Mit nur einem Mausklick das Gesuchte finden, macht den Einkauf auch in der Internet-Apotheke zu einem Vergnügen und wenn dann noch der Ablauf des Einkaufs stimmt, dann ist die Apotheke im Internet eine sehr gute Alternative zur Apotheke vor Ort.

Vom Drogenhändler zur Online-Apotheke

Schon im 8. Jahrhundert gab es in Arabien so etwas wie eine Apotheke, allerdings wurden dort nur Gewürze verkauft. Im 13. Jahrhundert wurde erstmals eine Medizinalordnung erlassen, die den Beruf des Apothekers von dem des Arztes trennte. So durfte der Arzt keine Apotheke eröffnen, die Preise für Medikamente wurden vorgeschrieben und es durften nur Arzneien verkauft werden. Ein Jahrhundert später war aus dem Apotheker ein fliegender Händler geworden, der neben und Gewürzen auch allerlei Drogen verkauft hat. Das Geschäft der Apotheker blühte aber auch nur dann, wenn es mal wieder eine Seuche oder eine Epidemie gab, zu „normalen“ Zeiten konnten sich nur reiche Bürger und der Adel Arzneimittel leisten. Im 18. Jahrhundert kam mit dem Wissen über die Chemie die Arzneimittelforschung in Schwung und die Apotheker wurden sesshaft. Heute sind Apotheken moderne Unternehmen, die ihre Medikamente auch im Internet anbieten.

Apotheken- oder rezeptpflichtig?

Auch der Inhaber einer Online-Apotheke ist ein Apotheker, der sein Geschäft nach den zahlreichen Regelungen der Apothekenbetriebsordnung, nach dem Sozialgesetzbuch und nach dem strengen Arzneimittelgesetz führen muss. Die Verordnungen und Regeln zwängen die Apotheker in ein straff gebundenes Korsett, das auch in Sachen Preispolitik wenig bis gar keinen Spielraum lässt. Um die der Kunden bestmöglich zu schützen, darf nur ein approbierter Apotheker eine eigene Apotheke besitzen, Kapitalgesellschaften ist das verboten. Medikamente, die in der Apotheke angeboten werden, unterscheiden sich in Apotheken- und rezeptpflichtige Medikamente. Alle Arzneimittel, die lediglich apothekenpflichtig sind, werden frei verkauft, die rezeptpflichtigen Medikamente muss der Arzt verschreiben. Für Apotheker besteht eine Beratungspflicht, das heißt, sie müssen jeden Kunden beraten, außer der Kunde lehnt diese Beratung ab. Auch für Internet-Apotheken besteht diese Pflicht, aber da sich Apotheker und Kunden nicht persönlich sehen, muss die Apotheke im Internet diese Beratung entweder telefonisch oder per E-Mail anbieten und die Beratung darf nur von einem Apotheker angeboten werden.

Bild: © Depositphotos.com / jordache

Ulrike Dietz