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Passende Verhütungsmethoden für sich finden

Passende Verhütungsmethoden für sich finden

In der heutigen Zeit sollte es keine ungewollten Schwangerschaften mehr geben, sollte man zumindest meinen. Alles in allem gibt es 15 verschiedene Möglichkeiten, wie gegen eine ungewollte Schwangerschaft vorgebeugt werden kann. Bei einem Blick auf die Anzahl ist schnell zu erkennen, dass diese in den letzten Jahrzehnten deutlich angestiegen ist. Bei der Auswahl der Methoden zur Verhütung sollte nicht nur auf den Schutz vor einer Schwangerschaft, sondern ebenso auf übertragbare Krankheiten geachtet werden. Die Verhütung unterteilt sich in drei verschiedene Gruppen, wie die hormonelle, chemische und mechanische Verhütung.

Wie wirkt die Verhütung?

Je nach dem um welche Methode es sich bei der Verhütung handelt, wirkt sich die Verhütungsmethode unterschiedlich auf den Körper aus. Das Ziel ist immer das Gleiche, die Schwangerschaft soll verhindert. So können Hormone den Eisprung regulieren. Weitere Hormone können verhindern, dass sich die Eizellen, auch in befruchtetem Zustand in die Gebärmutter einnisten und direkt vom Körper ausgeschieden werden. Bei einer physischer Verhütung wird verhindert, dass die Spermien in den Muttermund und somit die Gebärmutter der Frau eindringen können. Bei dieser Art der Verhütung handelt es sich beispielsweise um ein Diaphragma oder Kondome. Bei der dritten Variante wird verhindert, dass sich Spermien bilden beziehungsweise ausgeschieden werden können. Gleiches gilt für Eizellen. Dies geschieht bei einer Sterilisation im Rahmen eines operativen Eingriffes.

Wie sicher ist Verhütung?

Bei der Sicherheit in der Verhütung gibt es große Unterschiede, auch zwischen den Varianten. Während bei der Pille die Sicherheit auf mehr als 99 Prozent gestuft wird, fällt diese bei Kondomen ähnlich gut aus. Bei allen chemischen, hormonellen und mechanischen Verhütungsmethoden wird ein ähnlich hoher Anteil erreicht. Dieser befindet sich bei 95 Prozent aufwärts. Die Sicherheit verringert sich bei einigen Verhütungsmethoden jedoch durch Anwendungsfehler. Diese gibt es bei sehr vielen Möglichkeiten, weshalb die Verwender einen entscheidenden Teil zur Verhütung beitragen können und müssen. Daher haben sich durch auszuschließende Anwendungsfehler, da diese vom Arzt eingesetzt werden, die Hormonspirale und das Hormonimplantat an die vordersten Plätze gesetzt. Die letzten Plätze werden vom Eisprungkalender und der Temperaturmethode belegt. Der Zyklus einer Frau kann nie zu 100 Prozent bestimmt werden, ebenfalls kann die Temperatur Abweichungen zeigen, die auf andere Ursachen zurückzuführen ist.

Welche Verhütungsmethoden gibt es?

  • Pille: Die gängigste Verhütungsmethode hierzulande. Je nach Variante wird diese jeweils für drei Wochen eingenommen, mit einer Woche Pause oder durchgehend. Diese werden mit unterschiedlichen Hormonen angeboten, die teilweise während der Stillzeit nicht verwendet werden dürfen.
  • Kondome: Bei der Anwendung ist wichtig, dass diese richtig auf gestreift werden. Hingegen vieler Wissen, gibt es Kondome nicht nur für den Mann. Für die Verhütung werden ebenfalls Kondome für die Frauen angeboten, die in die Scheide eingesetzt werden.
  • Diaphragma und Verhütungskappe: Das Diaphragma, wie auch die Verhütungskappe werden mindestens sechs Stunden vor dem Geschlechtsverkehr eingesetzt und müssen spätestens 48 Stunden danach wieder entfernt werden. Vor dem Einsetzen sind diese mit Spermiziden zu versehen. Für den richtigen Sitz ist eine ärztliche Einweisung notwendig. Je nach Frau kann das eine oder andere ansprechender sein.
  • Spirale: Die Spirale gibt es in zwei Ausführung. Sie ermöglicht die Verhütung auf lange Zeit. Die Spirale wird von einem Arzt eingesetzt und kann dort für 5 bis 10 Jahre verbleiben. Die Kupferspirale und hormonelle Spirale verhindern das Einnisten der Eizelle. Sie unterscheiden sich im Eingriff auf die Periode, die bei der hormonellen Variante weniger schmerzhaft sind.
  • Implantate: Sie werden unter die Haut gepflanzt. Sie geben nach und nach den Wirkstoff über das Blut an den Körper ab und können somit bis zu drei Jahren zur Verhütung beitragen. Das enthaltene Progesteron stoppt den Eisprung und verhindert die Befruchtung.

Verhütungsschwamm: Wie ein Tampon wird dieser für 6 bis 24 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr in die Scheide eingefügt. Idealerweise wird der Schwamm im Vorfeld mit Spermiziden getränkt. Dieses Mittel wird in Kombination verwendet, jedoch alleine nicht ausreichend wirksam.

Bild: © Depositphotos.com / obencem

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Autor(in)

Schwanger Aktuell

Hier schreibt die Redaktion von Schwanger Aktuell und wünscht allen Lesern eine angenehme und informative Lesezeit.

1 Kommentar

  1. Jackie

    Meistens dürfte in Deutschland als Verhütungsmittel wohl die Pille zum Einsatz kommen. Kondome für die Frau kenne ich nur aus Afrika. Etliche afrikanische Männer weigern sich, Kondome zu benutzen Als Schutz vor HIV gibt es für Frauen nur die Alternative, Vaginalkondome zu verwenden.
    Nur sehr junge Leute verhüten in unserem Land ausschließlich mit Kondom, weil das Mädchen für das Verschreiben der Pille zum Frauenarzt gehen muss. Die Pille ist bequem, vor allem für den Mann, schnell geschluckt und nicht schmerzhaft oder unangenehm. Jedenfalls nicht sofort. Was man als Frau dem eigenen Körper antut, interessiert die meisten Männer natürlich nicht…
    Ich habe auf eine Vasektomie bestanden. Unsere Familienplanung war mit dem dritten Kind abgeschlossen. Der Eingriff ist klein. Folgekosten gibt es nicht. Schwanger werden ist danach nicht mehr möglich. Ideal also. Schade, dass diese für Frauen angenehmste Methode bei diesem Artikel fehlt.

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