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Clean Eating – Der Trend des bewussten Essens

Clean Eating – Der Trend des bewussten Essens

Clean Eating ist ein Ernährungs-Trend, der im vergangenen Jahr aus den USA zu uns gekommen ist. Das simple Motto des Ernährungsstils: Du bist, was du isst. Als Pionierin des Clean Eatings gilt die Ernährungs-Beraterin Tosca Reno. Sie hat es geschafft, den Trend zu einer Bewegung zu machen, die mehr und mehr Anhänger findet. Doch was sind eigentlich die Merkmale des „reinen Essens“? Wir verraten Ihnen alles, was Sie zu Clean Eating wissen müssen.

Was versteht man unter Clean Eating?

Clean Eating ist keine Diät-Maßnahme im eigentlichen Sinne. Erfinderin Tosca Reno bezeichnet den Ernährungsstil eher als eine Art Philosophie oder Grundeinstellung, die dabei hilft, gesünder zu essen und dadurch auch gesünder zu leben. Ihrer Meinung nach ist es wichtig, dass der Mensch seinem Körper gibt, was er benötigt. Aus diesem Grund kann jedes Lebensmittel auf dem Clean Eating-Speiseplan landen. Wichtig ist einzig und allein, dass die Lebensmittel, die verzehrt werden, keine Industrieerzeugnisse frei von künstlichen Zusätzen sind. Mit anderen Worten: Clean Eating bedeutet, dass Sie nur natürliche Lebensmittel zu sich nehmen. Diese sind statt Cola, Fanta eher Mineralwasser oder Grüner Tee und andere leckere Sorten. Wer sich außerdem noch über Grünen Tee informieren möchte kann das hier tun.

Clean Eating bezieht sich auf folgende Prinzipien:

  • Motto: Du bist, was du isst
  • Verzehr von natürlichem Essen
  • Verzicht auf künstliche Zusatzstoffe
  • Verzicht auf industrielle Erzeugnisse

Um diese Eigenschaften des Clean Eatings zu verinnerlichen, gibt es eine Faustregel: Alles, was eingeschweißt oder verpackt ist, wird vom Clean Eater vermieden.

Die Regeln von Clean Eating

Darüber hinaus unterliegt Clean Eating noch weiteren Regeln, die hier in Kürze vorgestellt werden sollen:

  1. Viele kleine Mahlzeiten

Tosca Reno ist der Meinung, dass ein Clean Eater sechs kleine Mahlzeiten über den ganzen Tag verteilt zu sich nehmen sollte. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie sich Nahrung reinzwängen sollen, obwohl Sie gar keinen Hunger haben. Finden Sie Ihren natürlichen Rhythmus.

  1. Viel Wasser

Dass der Körper viel Wasser benötigt, um gesund zu bleiben, ist kein Geheimnis. Der Konsum von mindestens zwei bis drei Litern Wasser pro Tag ist auch ein fester Bestandteil des Clean Eatings. Tab sind hingegen gezuckerte Getränke und Alkohol.

  1. Verzicht auf Kochsalz

Salz sollte vermieden werden, da es vom Körper gespeichert wird. Die Folge hiervon sind schädliche Wassereinlagerungen. Eine Regel von Clean Eating ist es, auf chemische Salze zu verzichten. Diese verbergen sich in Knabbereien sowie abgepackten Waren wie Brot und Käse. Natürliches Kristall- oder Meersalz ist in Maßen erlaubt.

  1. Eiweiße und Kohlenhydrate immer kombinieren

Eine Kombination aus eiweißhaltiger Kost und komplexen Kohlenhydraten reguliert den Stoffwechsel und verhindert Heißhunger-Attacken. Auf diese Weise kann Clean Eating auch beim Abnehmen helfen. Komplexe Kohlenhydrate sind vor allem in Vollkorn-Produkten enthalten.

  1. Viele gute Fette verzehren

Fett ist für viele Menschen, die sich bewusst ernähren, der größte Feind. Dennoch benötigt der Körper den Stoff als Energiequelle. Clean Eating zielt darauf ab, besonders viele gute Fette aufzunehmen. Diese sind zum Beispiel in Ölen, Nüssen und Fisch enthalten.

  1. Künstliche Süßstoffe und Zucker meiden

Industriell hergestellter, raffinierter Zucker ist Gift für den Körper. Er fördert unter anderem Diabetes, Karies und Übergewicht. Gleiches gilt für viele künstliche Süßstoffe. Besonders viel Zucker steckt in Fertigprodukten. Aus diesem Grund vermeidet sich ein Clean Eater.

  1. Obst und Gemüse saisonal kaufen

Nichts ist besser als Obst und Gemüse, das saisonal und regional gekauft wird. Die Produkte sind frei von Zusätzen und Konservierungsstoffen und entsprechen damit dem Prinzip des Clean Eatings voll und ganz.

  1. Immer frühstücken

Die wichtigste Mahlzeit beim Clean Eating ist das Frühstück. Eine ausgewogene Mahlzeit am Morgen schafft Energie für den Tag und darf deswegen nie ausgelassen. Ein klassisches Clean Eating-Frühstück sind beispielsweise Müsli mit Joghurt oder ein Oatmeal.

Ziel von Clean Eating ist es, dass sich der Körper langfristig besser fühlt. Tosca Reno fand heraus, dass die Ernährung ein wesentlicher Faktor für dieses Wohlbefinden ist. Das bedeutet im Klartext: Wer Gutes isst, fühlt sich gut.

Bild: © Depositphotos.com / evgenyataman

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Autor(in)

Maik Justus

Maik Justus ist 28 Jahre jung, aus Lübbecke und Vater von 3 Kindern. Er selbst hat bereits sehr viel Erfahrung im Gesundheitsbereich und schreibt, gemeinsam mit anderen Autoren, in diesem Gesundheitsportal.

1 Kommentar

  1. Avatar
    maddox

    Klingt alles vernünftig und umsetzbar. Hatte bei der Überschrift schon gedacht, dass jetzt ein Plädoyer in Richtung Extrem-Veganer kommt – aber das war ja zum Glück nicht so. Clean Eating ist ja im Grunde genommen nichts anderes als eine ausgewogene, durchdachte Mahlzeitenplanung. Trotzdem sehr schöner Artikel, vielen Dank!

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