Neue Feinstaub Studie: auch eine Belastung für das Gehirn

Neue Feinstaub Studie: auch eine Belastung für das Gehirn

Wie eine gerade veröffentlichte Studie der Universität Lancaster zeigt, ist Feinstaub nicht nur in Bezug auf Lungen- und Herz-Kreislauferkrankungen ein großer Risikofaktor, sondern auch im Hinblick auf eine Belastung des menschlichen Gehirns.

Demnach können eingeatmete Feinstaubpartikel bis ins Hirngewebe eindringen und dort vor allem Langzeitschäden anrichten. Ein Zusammenhang zwischen Umweltverschmutzung und Erkrankungen neurologischer Art wird seit Langem diskutiert und immer wieder von unterschiedlichen Forschungsergebnissen gestützt; ein lückenloser Beweis ist hier aber noch nicht erbracht.

Feinstaub: Was ist das überhaupt?

Feinstaub sind Partikel, die – wenn sie sich in der Atmosphäre verteilen – zunächst nicht zu Boden sinken, sondern aufgrund ihrer geringen Größe eine bestimmte Zeit in der Luft verbleiben. Je nach Größe wird Feinstaub in verschiedene Kategorien eingeordnet. Feinstaub ist klein genug, um über die oberen Atemwege in den menschlichen Körper zu gelangen.

Feinstaub wird entweder von Menschen erzeugt oder ist natürlichen Ursprungs, wie zum Beispiel Saharastaub. Da der von Menschen erzeugte Feinstaub oft auch chemische Komponenten enthalten kann, ist seine potenziell krankmachende Wirkung viel diskutiert.

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Aufnahme von Feinstaub durch den Menschen

Durch Einatmen gelangt Feinstaub über die Lungenbläschen in den Blutkreislauf und verteilt sich so über den ganzen Körper. Die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft Feinstaub als so gefährlich ein, dass hier – im Gegensatz zu anderen Schadstoffen – kein unterer Grenzwert festgelegt wurde: Das bedeutet, dass unabhängig von der Konzentration eine schädigende Wirkung immer anzunehmen ist. Daher ist die Aufnahme von Feinstaub nicht nur bei kurzzeitiger Dauer ein Problem, sondern vor allem bei langfristiger Aufnahme geringer Mengen.

Was bedeuten die neuen Forschungsergebnisse im Klartext?

Zunächst zeigen die neuen Forschungsergebnisse, dass nicht nur die bisher angenommenen Auswirkungen von Feinstaub auf die Gesundheit besorgniserregend sind, sondern auch die möglicherweise darüberhinausgehenden. Besonders neurologische Beeinträchtigungen wie Alzheimer stehen nun auch auf der Liste der Krankheiten, die mit der Belastung durch Feinstaub in Verbindung stehen könnten. Auch wenn hier eine eindeutige Beweislage noch nicht vorliegt, ist ein Zusammenhang immerhin naheliegend.

Die Ablagerung von feinsten Partikeln im Hirngewebe und deren Auswirkungen wird demnach Gegenstand der weiteren Forschung sein und weiter zeigen, wie Mensch und Umwelt mit der Problematik umgehen sollte.

Bild: © Depositphotos.com / Polifoto

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Autor(in)

UnArtig

42 Jahre alt, studierte Juristin. 3 Kinder und daher immer im Einsatz. Ich schreibe als selbständige Autorin vor allem in den Themenbereichen Gesundheit, Sport und Ernährung. Wenn ich gerade nicht am PC sitze, mache ich Kraftsport und Yoga.

2 Kommentare

  1. Avatar
    Herbert

    Leider lässt es sich ja fast gar nicht vermeiden, dass man Feinstaub einatmet! Hier ist ganz klar der Gesetzgeber gefragt, der entsprechende Regelungen und Vorschriften für die Industrie entwickeln muss – ansonsten wird das Problem in Zukunft noch größer. Kein Wunder, dass in asiatischen Ländern die Leute nur noch mit Mundschutz auf die Straße gehen …

    Reply
  2. Avatar
    Glückliches "Landei"

    Das Problem mit dem Feinstaub sind die Metallpartikel. Die dringen ins Gehirn ein und reichern sich dort an. Es gibt einen Zusammenhang von Magnetit im Gehirn und Alzheimer. Man nimmt an, dass die Eisenoxid-Partikel Plaques (Proteinablagerungen) fördern. Zwar kommt Magnetit von Natur aus vor, aber die Forscher haben die Gehirne von 37 Toten (Großstadtbewohner) untersucht und eine extrem hohe Konzentration von Magnetit entdeckt. Der Feinstaub resultiert aus Verbrennungsprozessen (Abgase, Schonsteine etc.).

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