Schnupfen – Was dagegen tun?

Schnupfen – Was dagegen tun?

Was man unter Schnupfen versteht, muss sicher niemandem mehr erklärt werden. Der nasale Auswurf, der meist mit Krankheiten wie Grippe oder Erkältung einhergeht, aber auch als allergische Reaktion auftritt, erwischt jeden Menschen meist mehrmals im Jahr und kann zur echten Plage werden. Eine Frage, die sich jeder spätestens dann stellt, wenn die Nase bereits tropft, ist: Was tun gegen Schnupfen? Welche Hausmittel wirken gegen Schnupfen und wie kann ich tun, wenn das Baby Schnupfen hat? All diese und noch weitere Fragen sollen im folgenden Text beantworten können. Hier erfahren Sie, was wirklich gegen Schnupfen hilft und welche Hausmittel gegen Schnupfen mehr Schein als Sein sind.

Wer mit Schnupfen zum Arzt geht, ist meisten erkältet oder hat eine Allergie. Der Arzt selbst kann dagegen meist nur wenig tun und verschreibt in der Regel ein Nasenspray, dass den Schleim in den Nase lockert und dabei hilft, ihn auszuschnäuzen.

Mediziner unterscheiden zwischen

  • Akutem Schnupfen (Erkältung, Grippe)
  • Allergischem Schnupfen (Heuschnupfen)
  • Übersensibler Schnupfen
  • Chronischer Schnupfen

Ein gelber Schnupfen weist in der Regel auf eine Infektion hin. Bei allergisch bedingtem Schnupfen ist das Sekret meist klar und sehr flüssig. Bei allen Arten gibt es andere Antworten auf die Frage „Was hilft gegen Schnupfen“.

Bei Schnupfen – Die Kraft der Natur

Neben Nasen-Sprays und -tropfen verfügen spezielle Allergie-Mittel Wirkstoffe, die dafür sorgen, dass die Schnupfen-Beschwerden auf lange Sicht gelindert werden. Eines davon ist Globuli gegen Schnupfen. Hierbei handelt es sich um kleine, homöopathische Kügelchen, die langfristig eingenommen werden. Globuli gegen Schnupfen gelten als überaus wirksam und helfen auch gegen andere Beschwerden des Heuschnupfens wie beispielsweise tränende Augen. Ein weiterer Vorteil dieses Mittels gegen Schnupfen ist, dass es nicht müde macht. Globuli gegen Schnupfen ist rein pflanzlich und deswegen besonders schonend für den Körper. Die Dosierung erfolgt je nach Schweregrad der Erkrankung und kann gern individuell angepasst werden. Globuli gegen Schnupfen ist ein bewährtes Mittel, das nicht nur wirksam, sondern auch überaus beliebt ist. Wenn Sie sich also fragen: „Was tun gegen Schnupfen?“, ist dies eine erste Antwort. Übrigens: Die homöopathischen Mittel helfen auch bei Baby Schnupfen und sorgen dafür, dass die Kleinsten schon bald wieder frei und unbeschwert atmen können.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Hausmittel gegen Schnupfen, die sich im Hinblick auf Ihre Wirkung teils stark voneinander unterscheiden. Im Folgenden sollen einige der bekanntesten Hausmittel gegen Schnupfen vorgestellt werden. Außerdem soll festgestellt werden, ob die Methoden auch bei Baby Schnupfen empfehlenswert sind.

Um herauszufinden, was gegen Schnupfen hilft, müssen Sie zunächst einmal in Erfahrung bringen, aus welchem Grund Sie oder Ihr Baby Schnupfen hat. Wenn Sie beispielsweise eine Erkältung mit sich herumschleppen, gibt es ganz andere Mittel gegen Schnupfen als wenn die Symptome von einer Allergie ausgelöst werden. Nur wenn Sie genau wissen, warum sie niesen, können Sie in Erfahrung bringen, was Sie gegen den Schnupfen tun können.

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Was tun gegen Schnupfen bei einer Erkältung oder Grippe

Wenn Sie unter einer Erkältung oder Grippe leiden, helfen verschiedene Hausmittel gegen Schnupfen:

  • Inhalieren
  • Wärme
  • Spülung

Inhalieren hilft gegen Schnupfen

Eine der beliebtesten Möglichkeiten, was Sie gegen den Schnupfen tun können, ist eine Inhalation. Dazu müssen Sie Ihren Kopf mit einem Handtuch abdecken und über eine Schüssel mit dampfendem Wasser halten. Oftmals hilft die warme feuchte Luft allein schon, die Nase zu befreien und die Symptome zu lindern. Was Sie noch gegen Schnupfen tun können, ist, das Dampfbad mit ein paar Tropfen Eukalyptusöl oder einem anderen Pflanzen-Zusatz wie Kamille anzureichern. Ätherische Öle sorgen dafür, dass Ihre Nase auf natürliche Weise befreit wird. Besonders gelber Schnupfen kann auf diese Weise wirkungsvoll behandelt werden.

Was bei Erwachsenen super gegen Schnupfen hilft, ist beim Baby Schnupfen alles andere als empfehlenswert. Das hat einen ganz einfachen Grund: Inhalieren ist für Babys und Kinder einfach zu gefährlich, weil sie sich an dem heißen Wasser verbrühen können. Außerdem kommen viele Kleinkinder mit der Hitze beim Inhalieren nicht klar. Aus diesem Grund sollte dieses Hausmittel gegen Schnupfen bei Babys und kleinen Kindern auf keinen Fall eingesetzt werden.

Eine Alternative hierzu stellen jedoch andere Methoden des Inhalierens dar. Als Beispiel soll an dieser Stelle der sogenannte Vernebler genannt werden.

Wärme tut Erwachsenen und Babys gut

Auch Wärme – am besten in Form von Rotlicht – kann dabei helfen, eine verstopfte Nase zu befreien. Man kann in diesem Fall zwar nicht wirklich von einem Hausmittel gegen Schnupfen helfen, aber worauf es letztens Endes ankommt, ist doch: Es hilft gegen Schnupfen.

Dass Rotlicht gut tut, liegt daran, dass unsere Nasenschleimhäute Wärme mögen und sich dadurch besser regenerieren können. Anders herum sollten Sie Kälte meiden, wenn Sie gerade Schnupfen haben und wollen, dass dieser schnell wieder verschwindet. Gleiches gilt auch für die Kleinsten. Rotlicht hilft auch bei Baby Schnupfen. Die Lampe sollte sowieso zu jeder Säuglings-Erstausstattung gehören und im besten Fall über dem Wickeltisch angebracht werden. Wenn Ihr Kind Schnupfen hat, kann es helfen, ihm eine Extraportion Rotlicht zu gönnen. Auf diese Weise können sich die Schleimhäute erhole und der Einsatz von Medikamenten wird vielleicht gar nicht nötig.

Was tun bei Schnupfen? Nasenspülungen können helfen

Ein letztes Mittel gegen Schnupfen, das jeder zuhause hat oder ganz leicht selbst herstellen kann, ist eine Kochsalzlösung. Eine Spülung der Nase, auch Nasendusche genannt, wird von vielen Hals-Nasen-Ohren-Ärzten empfohlen, um die Nasenschleimhäute ausreichend zu befeuchten. Auf diese Weise können Sie Schnupfen sogar vorbeugen. Regelmäßige Nasenduschen sind fester Bestandteil der Therapie von chronischem Schnupfen und helfen auch, wenn es ein gelber Schnupfen ist.

Wenn der Schnupfen ein Baby betrifft, kann ebenfalls eine Nasenspülung durchgeführt werden. Hierbei gilt jedoch äußerste Vorsicht. Schon wenige Tropfen reichen aus, um die kleinen Schleimhäute ausreichen zu befeuchten. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind während der Behandlung durch den Mund atmen und die Spülung nicht plötzlich einatmet.

Weitere Hausmittel gegen Schnupfen, die allerdings nicht für Ihr Baby mit Schnupfen geeignet sind, sind:

  • Kräutertee
  • Hühnersuppe
  • Ingwer
  • Chili
  • Zwiebel
  • Rettich
  • Warme Bäder

Um sich langfristig gegen Schnupfen zu schützen, gibt es verschiedene Tipps. Diese bewirken, dass Sie sich nicht ständig fragen müssen: Was hilft gegen Schnupfen?

Was tun gegen Schnupfen?

  • Viel trinken à das befeuchtet die Nasenschleimhäute
  • Reizstoffe, v.a. Chemikalien, vermeiden à diese greifen die Schleimhäute unnötig an
  • Klimaanlage so wenig wie möglich verwenden à diese trocknet die Schleimhäute aus und verbreitet Keime
  • Immunsystem stärken

Wenn Sie keine Hausmittel gegen Schnupfen nehmen wollen, sondern auch Medikamente wie Nasensprays zurückgreifen, sollten Sie außerdem unbedingt beachten, diese nicht länger als sieben Tage am Stück zu benutzen.

Ein Schnupfen ist lästig und kann Ihren Alltag stark beeinträchtigen. Besonders das schwere Atmen setzt vielen Menschen zu und auch Babys leiden unter Schnupfen. Wenn Sie sich und Ihr Kind schnell wieder gesund machen wollen, gibt es verschiedene Tipps und Tricks, die gegen Schnupfen helfen. Verschiedene Hausmittel gegen Schnupfen sind zum Teil wirksamer als herkömmliche Medikamente. Eine echte Wunderwaffe sind Globuli gegen Schnupfe. Diese homöopathischen Mittel helfen sogar, wenn Ihr Baby Schnupfen hat.

Bild: © Depositphotos.com / poznyakov

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Autor(in)

Maik Justus

Maik Justus ist 28 Jahre jung, aus Lübbecke und Vater von 3 Kindern. Er selbst hat bereits sehr viel Erfahrung im Gesundheitsbereich und schreibt, gemeinsam mit anderen Autoren, in diesem Gesundheitsportal.

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