News: Abnehmen wie Gott in Frankreich: die Mittelmeer-Diät

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Der Urlaub ist vorbei, die Sehnsucht nach Sommer, Sonne und Strand bleibt. Doch auch die Pfunde, die sich durch den Urlaub und das gute Essen angesammelt haben, halten sich hartnäckig: Zeit, beides miteinander zu verbinden!

Klingt lecker – aber was ist das?

Die Mittelmeer-Diät orientiert sich an den typisch mediterranen Lebensmitteln: viel Salat, frischer Fisch, Knoblauch, Olivenöl, wenig Fleisch und viel Gemüse – im Vordergrund stehen die gesunden Kombinationen von frischen und hochwertigen Zutaten und der Genuss der immer neuen Kreationen.

Warum ist das gesund?

Die Mittelmeer-Diät hat sich mehrfach als besonders ausgewogen und förderlich für den gesamten Stoffwechsel erwiesen. Daher handelt es sich streng genommen nicht um eine Diät im eigentlichen Sinn, sondern vielmehr um eine komplette Ernährungsform.

Besonders die Verwendung von ungesättigten Fettsäuren bzw. gesunden Fetten und der Einsatz von Gemüse und Salaten sorgt für einen natürlichen Schutz vor Arterienverkalkung und damit einhergehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Was gilt es zu beachten?

Gesund bleibt die Mittelmeer-Diät nur dann, wenn sie auch typisch mediterran ausgestaltet wird: Das bedeutet zum Beispiel auch den Verzicht auf fette Wurst, rotes Fleisch oder dicke Soßen. Auch die Tatsache, dass frisches Obst als elementarer Bestandteil der Mittelmeer-Diät gilt, führt in unseren Breitengraden besonders im Winter zu Schwierigkeiten – heimisches Obst ist in der kalten Jahreszeit wenig abwechslungsreich und daher nicht sehr verlockend.

Kann da was schiefgehen?

Klare Antwort: ja! Zwar sind die meisten Zutaten der Mittelmeer-Diät fettarm – doch gehören eben auch fettreichere Lebensmittel wie zum Beispiel frittierte Meeresfrüchte oder frittiertes Gemüse zum Nahrungsmittelpool des Mittelmeerraumes. Wer hier zu gerne und zu oft zugreift, bekommt auf Dauer nicht nur Gewichtsprobleme – sondern auch negative gesundheitliche Folgen zu spüren.

Klappt das auch im Alltag?

Viele Diäten scheitern aufgrund ihrer Untauglichkeit in Alltagssituationen: Ob Restaurantbesuch oder Kantine, immer passt irgendetwas nicht in den Ernährungsplan.

Aufgrund ihrer großen Kombinationsmöglichkeiten ist auch das bei der Mittelmeer-Diät kein Problem: Auch außerhalb von griechischen Restaurants oder spanischen Tapas-Bars lassen sich Gerichte finden, die den Anforderungen der Mittelmeer-Diät genügen.

Fazit

Wer mit Genuss abnehmen und seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, ist mit der Mittelmeer-Diät bestens bedient!

Bild: © Depositphotos.com / HandmadePicture

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Mittelmeer-Diät

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Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Konsultieren Sie bei allen gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Weiterlesen ...


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Autor(in) UnArtig

42 Jahre alt, studierte Juristin. 3 Kinder und daher immer im Einsatz. Ich schreibe als selbständige Autorin vor allem in den Themenbereichen Gesundheit, Sport und Ernährung. Wenn ich gerade nicht am PC sitze, mache ich Kraftsport und Yoga.

2 Kommentare

  1. Anastasia

    Super! Dann steht dem leckeren Abnehmen ja nichts mehr im Weg. Kenne aus Griechenland tolle Salat-Variationen, die perfekt in das Schema passen – und auch zum Grillwetter passen! Klasse Diät für den Sommer!

    Reply
  2. Hannelore W.

    Schon beim Lesen läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Ich war gestern auf dem Wochenmarkt in der Nachbarstadt und habe an einem griechischen Stand alles eingekauft, was lecker und verheißungsvoll aussah. Billig war das nicht. Aber es schmeckt göttlich! Dazu kommt das Bewusstsein, meinem Körper etwas Gutes getan zu haben. Wer allerdings auf das Geld gucken muss, kann sich diese Speisen nicht allzu oft gönnen.

    Reply

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