Brille oder Lasern – was ist die bessere Wahl?

Brille oder Lasern – was ist die bessere Wahl

Eine Brille zu , ist in der heutigen Zeit kein Makel mehr, denn die Auswahl an Brillen ist riesig und zu jedem neuen Trend gibt es auch die passenden Sehhilfen. Aber selbst wenn Brillen schick sind, haben sie dennoch einige Nachteile. So beschlagen die Gläser, wenn es draußen kalt wird, und auch beim Sport ist es immer eine gute Idee, auf die Brille zu verzichten. Wird im Sommer geschwitzt, dann kann es passieren, dass die Brille immer wieder nach unten rutscht. Wer alle diese Probleme vermeiden will, sollte die Fehlsichtigkeit besser mit einer passenden OP korrigieren lassen.

Die Voraussetzungen müssen stimmen

Wer mit einer Brille oder mit Kontaktlinsen nicht so viel anfangen kann, sollte sich die Augen lasern lassen. Allerdings müssen für diese ambulante Operation einige Voraussetzungen erfüllt werden, unter anderem gehört dazu die Volljährigkeit des . Frauen, die ein Kind erwarten oder stillen, sind ebenfalls von diesem Eingriff ausgenommen. Ausgeschlossen sind zudem Patienten, die unter einem Grünen oder Grauen Star leiden, Diabetes haben oder unter einer Erkrankung der Hornhaut leiden. Zudem muss das Gewebe der Hornhaut über eine ausreichende Dicke verfügen. Von großer Bedeutung sind auch die Dioptrienwerte. Bei Kurzsichtigkeit ist die Grenze bei maximal -10 Dioptrien. Ist aber weitsichtig, dann dürfen die Augen nur bis +4 Dioptrien mit dem Laser behandelt werden.

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Korrektur ein Leben lang

Das Augenlasern Frankfurt ist ein schmerzloser Eingriff, der ambulant durchgeführt wird. Die Korrektur der jeweiligen Fehlsichtigkeit hält ein Leben lang. Bei vielen Patienten sowie bei allen, die privat versichert sind, übernimmt die Kasse die kompletten Kosten. Selbst eine Verkrümmung der Hornhaut stellt kein Problem dar. Für alle, die das 50. Lebensjahr bereits überschritten haben, ist ein Eingriff mit dem Laser kein Problem. Das Ergebnis sieht aber in der Regel etwas anders aus als bei jüngeren Patienten. Der Grund dafür ist, dass sich die Augenlinse ab dem 40. Lebensjahr zunehmend versteift. Deshalb kann es passieren, dass nach dem Eingriff mit dem Laser trotzdem noch eine Brille getragen werden muss. Deshalb ist es wichtig, sich mit dem Augenarzt zu besprechen.

Wie teuer ist das Augenlasern?

Die Kosten für die setzen sich aus unterschiedlichen Komponenten zusammen. Eine wichtige Rolle bei der Kostenfrage spielt die jeweilige Methode, ebenso wie die Beschaffenheit der Augen. Niedrig angesetzt, muss man mit einem Preis von rund 900 Euro pro Auge rechnen, die oberste Grenze ist bei 2500 Euro zu finden. Die Mehrzahl der Augenärzte, die das Lasern der Augen anbieten, ermöglichen auch eine Ratenzahlung. Gibt es zum Thema Augengesundheit bereits eine Vorgeschichte, dann ist es immer ratsam, mit der Krankenkasse über eine zumindest teilweise Übernahme der Kosten zu sprechen.

Fazit

Auch wenn es zahllose schicke Brillen gibt, ist eine OP per Laser immer die bessere Idee. Wer sich die Mühe macht und einfach mal zusammenrechnet, wie hoch die vom Optiker in der Vergangenheit waren, wird erstaunt feststellen, dass eine Laser-OP gar nicht so teuer ist. Es sind aber nicht nur die Kosten, die für eine solche Operation sprechen, auch das Lebensgefühl und die Lebensqualität werden sich nach dem Eingriff mit dem Laser mit Sicherheit zum Positiven entwickeln.

Bild: @ depositphotos.com / AY_PHOT

Häufige Fragen

Welche Voraussetzungen müssen für eine Laseroperation erfüllt sein?

Patienten müssen volljährig sein und dürfen keine schweren Augenkrankheiten wie Grünen oder Grauen Star haben. Auch die Dicke der Hornhaut und die Dioptrienwerte sind entscheidend.

Wie schmerzhaft ist der Eingriff beim Augenlasern?

Der Eingriff ist schmerzlos und wird ambulant durchgeführt. Die meisten Patienten berichten von einem schnellen und unkomplizierten Ablauf.

Wie lange hält das Ergebnis einer Laseroperation?

Die Korrektur der Fehlsichtigkeit hält in der Regel ein Leben lang, jedoch kann es ab dem 40. Lebensjahr notwendig sein, gelegentlich eine Brille zu tragen.

Was kostet eine Laseroperation in der Regel?

Die Kosten für das Augenlasern liegen zwischen 900 und 2500 Euro pro Auge, abhängig von der Methode und den individuellen Augenbedingungen.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für das Augenlasern?

Viele private Krankenkassen übernehmen die Kosten vollständig oder teilweise. Es ist ratsam, im Vorfeld mit der Krankenkasse zu sprechen.

Sind ältere Patienten für eine Laseroperation geeignet?

Ja, auch Patienten über 50 Jahre können sich lasern lassen. Die Ergebnisse können jedoch variieren, da die Augenlinse ab 40 Jahren versteift.

Welche Dioptrienwerte sind für eine Laseroperation zulässig?

Für Kurzsichtigkeit liegt die Grenze bei maximal -10 Dioptrien, während weitsichtige Patienten nur bis +4 Dioptrien behandelt werden können.

Kann man nach dem Lasern wieder eine Brille benötigen?

Ja, insbesondere nach dem 40. Lebensjahr kann es notwendig sein, eine Brille für das Lesen oder andere Nahsichtaufgaben zu tragen.

Wie kann ich die Kosten für das Augenlasern finanzieren?

Viele Augenärzte bieten Ratenzahlungen an, was die Finanzierung der Behandlung erleichtert. Eine vorherige Klärung mit der Krankenkasse kann ebenfalls hilfreich sein.

Ulrike Dietz