Gesundheitsministerin widerspricht ihrem US-Amtskollegen

"Warken widerspricht Kennedy: Faktencheck"

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat Robert F. Kennedy Jr., ihrem US-amerikanischen Amtskollegen, widersprochen, der behauptet hatte, in Deutschland gäbe es politisch motivierte Verfahren gegen und . Warken stellte klar, dass die Aussagen Kennedys faktisch falsch seien und erklärte, dass in Deutschland die ärztliche Therapiefreiheit gilt und keine Verpflichtung zur Durchführung von Covid-19- bestanden habe. Zudem betonte sie, dass strafrechtliche Verfolgungen nur in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung stattgefunden hätten.

() – Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat sich zu ungewöhnlicher Zeit am Samstagabend persönlich zu Wort gemeldet, um ihrem US-Amtskollegen Robert F. Kennedy Jr. zu widersprechen. Kennedy soll zuvor gesagt haben, dass es in Deutschland politisch motivierte Verfahren gegen Ärzte und Patienten gebe.

„Die Einlassungen des US-amerikanischen Gesundheitsministers entbehren jeglicher Grundlage, sie sind faktisch falsch und zurückzuweisen“, teilte Warken in einer Stellungnahme mit. Sie werde dies Kennedy gerne auch persönlich erläutern. „In Deutschland gilt grundsätzlich die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit.“ Ärzte würden selbstständig und eigenverantwortlich über die Behandlung von Patienten entscheiden.

Der Leistungsumfang der gesetzlichen basiere auf „nachgewiesener wissenschaftlicher Evidenz und wird nicht von der Politik festgelegt“, so Warken weiter. Ebenso seien Patienten frei in ihrer Entscheidung, welche Therapie sie in Anspruch nähmen. „Während der Corona-Pandemie gab es zu keiner Zeit eine Verpflichtung der Ärzteschaft, Impfungen gegen Covid-19 durchzuführen. Wer aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen keine Impfungen anbieten wollte, machte sich weder strafbar, noch mussten Sanktionen befürchtet werden. Es gab kein Berufsverbot oder Geldstrafe, wenn nicht geimpft wurde.“

Strafrechtliche Verfolgung habe es ausschließlich in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung gegeben, etwa bei der Ausstellung falscher Impfpässe oder unechter Maskenatteste, sagte Warken.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Nina Warken (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Namen von Personen werden im Beitrag genannt?

Nina Warken, Robert F. Kennedy Jr.

Welche Firmen, Behörden oder Organisationen werden erwähnt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Bundesgesundheitsministerium, CDU, gesetzliche Krankenversicherung.

Zu welchem Zeitpunkt hat sich das beschriebene Ereignis zugetragen?

Nicht erwähnt

An welchem Ort findet die geschilderte Handlung statt?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Deutschland.

Wie lässt sich der Inhalt des Beitrags in einem einzigen Satz zusammenfassen?

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat Robert F. Kennedy Jr. widersprochen, der politisch motivierte Verfahren gegen Ärzte und Patienten in Deutschland behauptete, und betont, dass die ärztliche Therapiefreiheit und die Entscheidungsfreiheit der Patienten verfassungsrechtlich geschützt sind.

Was war der ausschlaggebende Anlass für das Geschehen?

Der Hintergrund für die Äußerung von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken war eine Aussage des US-amerikanischen Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr., in der er behauptete, dass in Deutschland politisch motivierte Verfahren gegen Ärzte und Patienten stattfänden. Warken wies diese Behauptungen deutlich zurück und verteidigte die ärztliche Therapiefreiheit sowie die Entscheidungsfreiheit der Patienten in Deutschland.

Wie haben Medien, Politik oder Bevölkerung darauf reagiert?

Die Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat in einer Stellungnahme entschieden gegen die Äußerungen des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. reagiert, der von politisch motivierten Verfahren gegen Ärzte und Patienten in Deutschland gesprochen hatte. Sie wies seine Behauptungen als faktisch falsch zurück und betonte die ärztliche Therapiefreiheit sowie die Unabhängigkeit der medizinischen Entscheidungen in Deutschland, insbesondere während der Corona-Pandemie.

Welche möglichen Folgen oder Auswirkungen werden im Artikel angesprochen?

Die Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

- Politisch motivierte Verfahren gegen Ärzte und Patienten sind nicht gegeben,
- Die ärztliche Therapiefreiheit ist verfassungsrechtlich geschützt,
- Ärzte entscheiden eigenverantwortlich über Behandlungen,
- Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung basiert auf wissenschaftlicher Evidenz,
- Patienten sind frei in ihrer Therapieentscheidung,
- Keine Verpflichtung der Ärzteschaft zur Durchführung von Covid-19-Impfungen,
- Keine strafbaren Handlungen oder Sanktionen bei Ablehnung von Impfungen,
- Keine Berufsverbote oder Geldstrafen für Ärzte, die nicht impfen,
- Strafrechtliche Verfolgung gab es nur bei Betrug und Urkundenfälschung.

Gibt es eine offizielle Reaktion oder ein öffentliches Statement dazu?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) zitiert. Sie widerspricht den Aussagen von Robert F. Kennedy Jr. und nennt sie "faktisch falsch". Warken betont, dass in Deutschland die ärztliche Therapiefreiheit verfassungsrechtlich geschützt ist und es während der Corona-Pandemie keine Verpflichtung für Ärzte gab, Impfungen durchzuführen.