CDU warnt vor wirtschaftlichen Folgen von zu viel Stress

Stress und Gesundheit 2025: Herausforderungen

Simone Borchardt, die gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, warnt vor den wirtschaftlichen von chronischem , der nicht nur die individuelle beeinträchtigt, sondern auch zu hohen gesellschaftlichen Kosten führt. Laut einer aktuellen Umfrage der Techniker empfinden etwa drei von fünf Erwachsenen in Deutschland ihr Leben als stressiger als zuvor. Borchardt fordert eine umfassende Präventionsstrategie in Unternehmen sowie eine verbesserte Nutzung digitaler Technologien, um die psychische Gesundheit nachhaltig zu fördern.

() – Die gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Simone Borchardt (CDU), hat vor den wirtschaftlichen Folgen von zu viel Stress gewarnt.

Der „Rheinischen Post“ (Mittwoch) sagte Borchardt: „Wenn zwei Drittel der Bevölkerung regelmäßig Stress erleben, entstehen nicht nur individuelle Belastungen, sondern auch erhebliche gesamtgesellschaftliche Kosten. Chronischer Stress führt zu mehr Krankheitstagen, geringerer Produktivität und höheren Ausgaben im Gesundheitswesen. Das macht das Thema zu einer klaren wirtschaftlichen und gesundheitspolitischen Aufgabe.“

Borchardt sagte, dass es aus ihrer Sicht zwei Dinge für eine nachhaltige Entlastung brauche. „Erstens eine konsequente Präventionsstrategie in Betrieben, die psychische Gesundheit systematisch stärkt. Zweitens einen smarteren Einsatz digitaler Technologien, der Prozesse vereinfacht statt verkompliziert“, sagte die CDU-Politikerin.

Aus einer Befragung der Techniker Krankenkasse von diesem Mittwoch geht hervor, dass rund drei von fünf Erwachsenen in Deutschland das Leben heute stressiger als noch vor einigen Jahren empfinden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: TK-Stressreport 2025 am 26.11.2025

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Namen von Personen werden im Beitrag genannt?

Simone Borchardt

Welche Firmen, Behörden oder Organisationen werden erwähnt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: CDU, Techniker Krankenkasse, Rheinische Post.

Zu welchem Zeitpunkt hat sich das beschriebene Ereignis zugetragen?

Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der 26.11.2025.

An welchem Ort findet die geschilderte Handlung statt?

Berlin, Deutschland

Wie lässt sich der Inhalt des Beitrags in einem einzigen Satz zusammenfassen?

Simone Borchardt, gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, warnt vor den wirtschaftlichen Folgen von Stress, der chronische Gesundheitsprobleme und erhöhte gesellschaftliche Kosten verursacht, und fordert eine gezielte Präventionsstrategie sowie den effizienteren Einsatz digitaler Technologien zur Entlastung.

Was war der ausschlaggebende Anlass für das Geschehen?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die wachsende Belastung durch Stress in der Bevölkerung, wie sie in einer Befragung der Techniker Krankenkasse festgestellt wurde. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Simone Borchardt, warnt vor den wirtschaftlichen und gesundheitlichen Folgen, die chronischer Stress mit sich bringt, und fordert präventive Maßnahmen zur Verbesserung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz sowie einen effektiveren Einsatz digitaler Technologien.

Wie haben Medien, Politik oder Bevölkerung darauf reagiert?

Politikerin Simone Borchardt (CDU) warnt in der „Rheinischen Post“ vor den wirtschaftlichen Folgen von chronischem Stress, der zu steigenden Krankheitskosten und Produktivitätsverlust führt. Sie fordert eine gezielte Präventionsstrategie in Betrieben und den besseren Einsatz digitaler Technologien zur Entlastung.

Welche möglichen Folgen oder Auswirkungen werden im Artikel angesprochen?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: individuelle Belastungen, erhebliche gesamtgesellschaftliche Kosten, mehr Krankheitstage, geringere Produktivität, höhere Ausgaben im Gesundheitswesen.

Gibt es eine offizielle Reaktion oder ein öffentliches Statement dazu?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Simone Borchardt, der gesundheitspolitischen Sprecherin der Unionsfraktion (CDU), zitiert. Sie warnt vor den wirtschaftlichen Folgen von zu viel Stress und betont, dass chronischer Stress zu erhöhten Krankheitstagen, geringerer Produktivität und höheren Gesundheitsausgaben führt. Borchardt fordert eine konsequente Präventionsstrategie in Betrieben und einen besseren Einsatz digitaler Technologien zur Entlastung.

Justin Meier