UN-Bevölkerungsfonds kritisiert Trump für Mittelkürzungen

"UNFPA-Kritik an US-Hilfskürzungen"

Diene Keita, die Leiterin des UNFPA, kritisierte die US-Regierung unter Donald Trump scharf für die Einstellung von Hilfszahlungen, die negative auf die von , Kindern und Jugendlichen in Krisengebieten haben. Sie erklärte, dass geplante Programme erheblich unter den Kürzungen leiden und verwies darauf, dass solche finanziellen Einschnitte durch republikanische Regierungen nicht neu seien. Im Gegensatz dazu lobte sie als einen der größten Geldgeber des UNFPA, der entscheidend zur Unterstützung von Schwächsten beiträgt und langfristig auch selbst davon profitiert.

New York () – Die Leiterin des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA), Diene Keita, hat die US-Regierung unter Präsident Donald Trump für die Einstellung der Hilfszahlungen an ihren Fonds kritisiert.

„Die Kürzungen bei globalen Gesundheitsorganisationen sind immer verheerend, da sie direkte Auswirkungen auf die Gesundheit von Frauen, Kindern und Jugendlichen in Krisengebieten haben“, sagte Keita den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). Auch Planung und Umsetzung wichtiger Programme leide darunter. Dass Republikanische Regierungen Mittel kürzen, sei indes „nicht neu“ und liege „nicht nur per se an Trump“.

Deutschland lobte Keita dagegen als „zuverlässigen Partner“. „Vor allem Deutschland ist für uns besonders wichtig, da es in den letzten Jahren einer der größten UNFPA-Geldgeber war. Deutschland trägt maßgeblich dazu bei, die Schwächsten mit lebensrettenden Maßnahmen zu unterstützen“, erklärte sie. Davon profitierten Deutschland und andere Geldgeber langfristig, so Keita weiter.

Der UNFPA setzt sich weltweit für sexuelle und reproduktive Rechte der Frauen ein. Christlich-konservative Organisationen in den USA werfen der Organisation vor, mit ihrem Familienplanungsprogrammen indirekt Abtreibungen zu fördern. Die US-Regierung hat daher alle Zahlungen an den Fonds gestoppt. Der UNFPA führt keine Abtreibungen durch und finanziert sie auch nicht.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Vereinte Nationen (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Namen von Personen werden im Beitrag genannt?

Diene Keita, Donald Trump, Deutschland

Welche Firmen, Behörden oder Organisationen werden erwähnt?

Vereinte Nationen (UNFPA), US-Regierung, Republikanische Regierung, Deutschland, Funke-Mediengruppe, Christlich-konservative Organisationen.

Zu welchem Zeitpunkt hat sich das beschriebene Ereignis zugetragen?

Nicht erwähnt

An welchem Ort findet die geschilderte Handlung statt?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: New York, USA.

Wie lässt sich der Inhalt des Beitrags in einem einzigen Satz zusammenfassen?

Die Leiterin des UNFPA, Diene Keita, kritisierte die US-Regierung unter Trump für die Einstellung von Hilfszahlungen, was negative Auswirkungen auf die Gesundheit von Frauen und Kindern in Krisengebieten hat, während Deutschland als wichtiger Geldgeber gelobt wird.

Was war der ausschlaggebende Anlass für das Geschehen?

Der Auslöser für die Einstellung der Hilfszahlungen an den UNFPA durch die US-Regierung unter Präsident Donald Trump waren Vorwürfe von christlich-konservativen Organisationen, die der Organisation vorwerfen, indirekt Abtreibungen zu fördern. Dadurch wurden kritische Programme für die Gesundheit von Frauen und Kindern in Krisengebieten gefährdet.

Wie haben Medien, Politik oder Bevölkerung darauf reagiert?

Im Artikel kritisiert Diene Keita, die Leiterin des UNFPA, die US-Regierung unter Donald Trump für die Kürzung der Hilfszahlungen, was negative Auswirkungen auf die Gesundheit von Frauen und Kindern in Krisengebieten hat. Deutschland wird hingegen als wichtiger und zuverlässiger Geldgeber hervorgehoben, der maßgeblich zur Unterstützung lebensrettender Maßnahmen beiträgt.

Welche möglichen Folgen oder Auswirkungen werden im Artikel angesprochen?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: verheerende Auswirkungen auf die Gesundheit von Frauen, Kindern und Jugendlichen in Krisengebieten, Beeinträchtigung von Planung und Umsetzung wichtiger Programme, Verlust von Hilfszahlungen für den UNFPA, Beeinträchtigung der Unterstützung lebensrettender Maßnahmen für die Schwächsten.

Gibt es eine offizielle Reaktion oder ein öffentliches Statement dazu?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Diene Keita, der Leiterin des UNFPA, zitiert. Sie kritisiert die US-Regierung für die Einstellung der Hilfszahlungen und betont, dass solche Kürzungen verheerende Auswirkungen auf die Gesundheit von Frauen, Kindern und Jugendlichen in Krisengebieten haben. Sie hebt auch hervor, dass Deutschland als einer der größten Geldgeber besonders wichtig für den Fonds ist.