Covid-19 Schnelltests – auch für Laien geeignet

Obwohl verschiedene Mediziner schon das Ende der Corona-Pandemie verkündet haben, ist die immer noch da. Im Unterschied zum ersten Ausbruch vor mehr als zwei Jahren ist heute die Entwicklung der und vor allem der Schnelltests weit fortgeschritten. Dies gilt auch für den Greenspring Schnelltest, der ideal ist, um schnell und sicher in Kindergärten ebenso wie in Schulen oder in Betrieben zu testen.

Leicht in der Handhabung

Ein guter Covid-19-Test zeichnet sich immer dadurch aus, wie leicht er sich handhaben lässt und wie schnell er das Ergebnis anzeigt. Wichtig ist es, bei einem Test darauf zu achten, dass eine sogenannte CE-Zertifizierung vorliegt und dass er als Selbsttest geeignet ist. Diese Gesamtsensitivität sollte bei 98 Prozent liegen und das Ergebnis schon nach wenigen Minuten deutlich sichtbar sein. Bei einem solchen Test wird Nasenschleim entnommen und nach 15 Minuten steht fest, ob eine Corona-Erkrankung vorliegt oder nicht. Ideal ist der Test für Schulen, für die Mitarbeiter im Gesundheitswesen, für Kitas und Kindergärten, aber natürlich auch für die Anwendung zu Hause.

Wie funktioniert der Test?

Bevor getestet wird, ist es sehr wichtig, die Hände gründlich zu waschen. Dann wird die Abdeckung des Röhrchens mit dem sogenannten Extraktionspuffer vorsichtig entfernt. Anschließend das Röhrchen in den dafür vorgesehenen Ständer stellen. Jetzt wird der Tupfer aus der Verpackung genommen, ohne ihn dabei zu berühren. Anschließend den Tupfer nicht weiter als maximal zwei Zentimeter in das Nasenloch einführen und dann fünf- bis zehnmal an den Innenseiten der entlang bewegen. Diesen Teil des Tests empfinden viele Menschen als unangenehm. Wer dabei hat oder auf Widerstand stößt, sollte den Tupfer keinesfalls tiefer in das Nasenloch einführen.

Das Ergebnis richtig ablesen

Nach der Abnahme des Nasenschleims den Tupfer sofort in das Röhrchen mit dem Extraktionspuffer einsetzen, danach den Tupfer drehen und den Inhalt gut durchmischen. Dabei ist es wichtig, die Spitze des Tupfers fest in das Röhrchen zu drücken und ihn zehn bis 15 Sekunden zu drehen. Jetzt den Tupfer wieder herausziehen und das Röhrchen dabei fest zusammendrücken. Es sollte eine möglichst große Menge einer Probe auf dem Wattetupfer freigesetzt werden. Dann wird der Deckel geschlossen oder wahlweise die Kappe auf das Röhrchen gesetzt. Anschließend die Kassette aus ihrer Verpackung nehmen und auf eine saubere Fläche stellen. Das Röhrchen umdrehen und drei Tropfen der beiliegenden Lösung auf das Feld mit der Probe geben. Nun heißt es 15 Minuten warten, vergehen 20 Minuten, dann ist der Test nicht mehr gültig. Zeigt der Test einen Balken, dann liegt keine Corona-Erkrankung vor. Zeigen sich jedoch zwei Balken, dann ist eine Ansteckung erfolgt.

Fazit

Der Test gilt als sehr verlässlich, was auch das Paul-Ehrlich-Institut bestätigt hat. Bleiben alle für den Test erforderlichen Teile ungeöffnet in ihrer Verpackung, dann ist ein Testverfahren sogar noch nach zwei Jahren jederzeit möglich. Falls das Ergebnis des Schnelltests zu Hause positiv ausfällt, dann muss das Ganze bestätigt werden. Das Ergebnis wird dem Hausarzt oder dem Gesundheitsamt mitgeteilt. Durch einen sogenannten PCR-Test wird der Schnelltest alsdann in der bestätigt und derjenige, der infiziert ist, muss sich in Quarantäne begeben, bis der nächste Test negativ ist.

Bild: © Depositphotos.com / Syda_Productions

Covid-19 Schnelltests – auch für Laien geeignet

Ulrike Dietz