Ein erreichbarer Wunsch: ein flacher Bauch

Ein erreichbarer Wunsch: ein flacher Bauch

Ein flacher Bauch ist so ziemlich von jedem der Wunsch. Es zeigen sich viele unschöne Formen am Bauch, ob kleine Ansätze, Rettungsringe, Hüftspeck oder massive Wampen. Aber mit den richtigen Workouts lässt sich der Kampf aufnehmen. Ist der innere Schweinehund erstmal besiegt, steht einem flachen Bauch nichts mehr im Weg.

 

Mit dem richtigen Programm geht’s

Eigentlich ganz einfach: Fett minimal, Kohlenhydrate ganz weglassen, Ausdauertraining und Workouts, die so hammerhart sind wie der Drill bei einer Eliteeinheit. Nach drei Monaten ist der Bauch komplett geformt und alles, was nicht da sein soll, verschwunden. Diesen Weg nutzen viele Promis. Für Menschen, die aber einen normalen Alltag bestreiten, ist das schlichtweg nicht möglich. Das Ziel zu erreichen benötigt mehr als drei Monate. Es dauert einfach länger. Es ist bestimmt auch nicht das Ziel von jedem Modelmaße zu erreichen. Wer sein Bauchfett schmelzen lassen möchte, sollte sich eine Kombination aus gesundem Essen, Entspannung und Workouts zurechtlegen. Wenn es schnell gehen muss, lassen sich mit ein paar Tricks ein straffer Bauch vorgaukeln, selbst wenn die Muskeln noch nicht da sind. Wer den Wabbelbauch endgültig loswerden möchte, muss aber ein richtiges Bauch-Weg-Programm für sich suchen.

 

So verschwindet der Bauch

Von einer Sekunde auf die nächste ist der Bauch nicht weg zu bekommen. Den Bauch verschwinden zu lassen, bedeutet in dem Fall Muskeln aufzubauen. Das böse Bauchfett muss im ersten Schritt durch Training verschwinden. So können die Muskeln, die darunter liegen, freigelegt werden. Durch eine ausgewogene und gesunde Ernährung in Kombination mit viel Bewegung werden die unschönen Stellen am Bauch auch wegbleiben.

Viel Wasser ist wichtig. Pro Tag sind zwei bis drei Liter Wasser zu trinken. Süße Getränke wie Limonade, Cola und andere sollten ebenso wie Alkohol nicht mehr konsumiert werden. Mineralwasser, Leitungswasser oder wer etwas Geschmack möchte, kann zu Apfelschorle greifen. Vollkornprodukte, Obst und Gemüse helfen ebenso den Bauch weg zu bekommen. Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass Fast Food, Kuchen und Süßigkeiten nicht mehr konsumiert werden sollten. Allerdings besteht die Gefahr von Heißhungerattacken, daher sind sie höchstens einmal in der Woche erlaubt.

Ein wichtiger Punkt ist die Motivation. Die Vorstellung des eigenen Ich, wenn die Ziele erreicht sind, sind eine gute Motivation. Gut ist es, sich mit mehreren Leuten zusammenzutun. Es geht mit anderen zusammen meist leichter als allein. Ganz wichtig ist das Durchhaltevermögen, selbst wenn die Sehnsucht nach Süßigkeiten oder einem Hamburger groß ist. Hier ist es ganz wichtig hartnäckig zu bleiben. Das eigen gesetzte Ziel sollte keinesfalls kippen. Viel Sport und spezielle Workouts helfen dabei, das Ziel zu erreichen.

Natürlich ist es nicht ganz einfach und die Zeit ist für viele immer wieder ein Problem. Dennoch sollte sich jeder bewusst sein, dass er sich die Zeit für sich selbst nehmen muss, um sein Ziel des flachen Bauchs zu erreichen. Andernfalls kommt nur der Frust dazu, dass das Ziel nicht erreicht wurde. Um zu kontrollieren, ob der Bauch wirklich verschwindet, sollte der Bauchumfang zu Beginn in Höhe des Bauchnabels gemessen werden. Im weiteren Verlauf zeigt sich, wie der Umfang weniger wird. Dabei sollte sich keiner selbst betrügen und mogeln. Das Maßband liegt locker und wird nicht strammgezogen. In einem Tagebuch sollte alle zwei Wochen das Ergebnis dokumentiert werden. Durch die sichtbaren Erfolge steigt die Motivation. Es kann jeder stolz darauf sein, was er erreicht hat.

 

Nicht nur ein ästhetisches Problem

Vielen ist gar nicht bewusst, dass ein dicker Bauch nicht nur ein ästhetisches Problem ist. Ein dicker Bauch ist zudem ungesund und es werden viele Erkrankungen durch ihn gefördert. Die Gefahr für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird genauso erhöht wie die Gefahr für Diabetes. Wie Forscher von der Boston University herausfanden, hat das Abnehmen am Bauch einen Einfluss auf die geistige Frische. Menschen, die viel Bauchfett haben, wurden eher dement. Die Untersuchung brachte das Ergebnis, dass ein dicker Bauch gleich weniger Gehirnmasse bedeutet.

Während die meisten aus Schönheitsidealen abnehmen möchten, liegen für Ärzte die Gründe in der Gesundheit. Ab einem Bauchumfang von 88 cm wird es bei Frauen gefährlich, bei Männern ab 102 cm. Gute Sportarten sind Ausdauersportarten wie Schwimmen, Walken, Laufen oder Biken. Dazu sollten Übungen aus dem gezielten Muskelaufbau kommen. Ausdauertraining verbraucht viele Kalorien, was für einen flachen Bauch notwendig ist. Mit drei Trainingseinheiten pro Woche, die mindestens 30 Minuten dauern, lässt sich schon viel erreichen. Joggen ist eine gute Möglichkeit zu beginnen. Wer allerdings zu viel auf den Rippen hat, sollte besser walken, da auf diese Weise die Gelenke weniger belastet werden. Noch besser ist schwimmen. Es trainiert den ganzen Körper und schont die Gelenke, da das Wasser das ganze Gewicht trägt.

Im Alltag lassen sich kleine Übungen einbauen, die für andere nicht einmal sichtbar sind. Ein aufrechter Rücken und eine kerzengerade Haltung sorgen für eine automatische Straffung der Bauchmuskulatur. Dazu den Bauchnabel Richtung Wirbelsäule ziehen und für 15 Sekunden gespannt halten. Im Sitzen die Hände auf die Knie legen, dabei die Arme strecken. Dann den Rumpf nach vorne neigen, die Spannung für 15 Sekunden halten, die Übung mehrfach wiederholen.

Die Verdauung lässt sich in Schwung bringen mit den richtigen Lebensmitteln. Dazu gehören Saft von Sauerkraut, Pflaumen und Birnen sowie Trockenobst wie Pflaumen, Aprikosen oder auch Weizenkleie und Leinsamen. Wer abnehmen möchte, sollte nicht auf Abführmittel zurückgreifen. Sie wirken im Dickdarm, im Dünndarm aber erfolgt überwiegend die Nährstoffaufnahme.

Um nicht den vielen Düften zu erliegen, die es an jeder Straßenecke gibt, hilft ein Taschentuch mit einem Tropfen Pfefferminzöl, an dem immer wieder gerochen werden kann. Pfefferminzkaugummis wird ebenfalls eine naschlustdämpfende Wirkung nachgesagt. Paprika, Chili, Ingwer, Tabasco und andere scharfe Sachen fördern die Kalorienverbrennung. Eine Mahlzeit immer gut kauen. Bereits im Mund beginnt die Fettverbrennung. Daher jeden Bissen zehnmal kauen.

Wichtig sind Ruhepausen. Wer Stress hat, speichert mehr Fett im Bauchbereich. Das erleichtert das Abnehmen nicht wirklich. Die Cortisol-Bildung steigert sich. Das Hormon hat die gleiche Wirkung wie eine Kortisonbehandlungen. Der Bauch wird dick, der Rest vom Körper bleibt schlank. Wer viel Stress hat, hat das gleiche Phänomen. In verschiedenen Studien wurde der Zusammenhang zwischen erfolgreicher Abnahme und Schlaf immer wieder nachgewiesen.

 

Fazit

Mit der richtigen Ernährung, Sport und entsprechenden Ruhepausen lässt sich der Traum vom flachen Bauch erreichen. Es braucht eine gute Portion Geduld dazu, weil es nicht von jetzt auf gleich geht und vor allem sind Durchhaltevermögen und Hartnäckigkeit wichtig. Aber jeder, der sein Ziel erreicht, kann dafür mächtig stolz auf sich sein.

 

Bildquelle: © Pixabay

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Silke Reininger, selbstständige Bürodienstleisterin, Tierheilpraktikerin, Personalreferentin und Journalistin, lebt mit Mann und 2 Hunden im wunderschönen Oberbayern im Großraum München. Vielseitig interessiert, sportlich, aufgeschlossen, Naturverbunden.

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