Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Käufen / Affiliate Links mit * gekennzeichnet / Bilder DSGVO-konform über Proxyserver von der Amazon Product Advertising API geladen / Platzierung nach Amazonverkaufsrang / Amazon und das Amazon-Logo sind Warenzeichen von Amazon.com, Inc. oder eines seiner verbundenen Unternehmen

Was kostet die eigene Gesundheit?

Was kostet die eigene Gesundheit?

Unsere Gesundheit ist ein hohes Gut. Werden Menschen befragt, geben diese an, dass dieser Lebensbereich der Wichtigste ist. So ist es kein Wunder, das viele sehr viel Geld für die eigene Vorsorge ausgeben. Denn aus medizinischer Sicht gibt es immer bessere Behandlungen. Jedoch kosten diese recht viel Geld.

In Deutschland wird die Gesetzliche Krankenversicherung über die Leistung von Beiträgen finanziert. Diese werden solidarisch je zur Hälfte von Arbeitnehmern und Arbeitgebern entrichtet. Aufgewendet werden diese jedoch nicht nur für Versicherte, sondern auch für Personen, die im Rahmen der Familienversicherung mitversichert sind. Diese allerdings leisten keine Beiträge. Laut dem Gesundheitsökonom Professor Dr. Thomas Kolb, sind 85 Prozent der Bevölkerung Mitglied in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Das macht rund 70 Millionen Menschen. Knapp ein Viertel davon ist im Rahmen der Familienversicherung versichert. Somit erbringen 50 Millionen Beitragsleistende die Summen, die von 70 Millionen Bundesbürgern konsumiert werden.

Die Mittel, die so zur Verfügung stehen, ermöglichen es jährlich beispielsweise 20 Millionen, stationär behandelt zu werden. Damit ist jeder vierte Mensch, der in Deutschland lebt, mindestens einmal im Kalenderjahr zur stationären Behandlung im Krankenhaus. So trägt das System per anno etwa 70 Milliarden Euro an Kosten, für die die GKV aufkommt. Insgesamt kommt die Gesetzliche Krankenversicherung auf Gesamtausgaben von 205 Milliarden Euro. Werden die Leistungen der privaten Krankenversicherung hinzugezählt, kommt Prof. Dr. Thomas Kolb auf satte 330 Milliarden Euro. Das sind 11,2 Prozent des Brutto-Inlands-Produkt.

Beim Zahnersatz zeigt sich, dass immer mehr vom Patienten selber finanziert werden muss. Und die Behandlungen in diesem Rahmen sind sehr kostspielig. So kostet eine Krone aus Keramik schon einige Hundert Euro. Wer eine Brücke, Prothese oder gar ein Implantat mit Knochenaufbau benötigt, muss über hohe Rücklagen verfügen, um dies aus der eigenen Tasche finanzieren zu können. Wer sich die wichtigen Behandlungen nicht leisten kann, büßt das in Lebensqualität an den Zähnen ein. Das muss jedoch nicht so sein. Denn über eine Bank lässt sich die Behandlung in Form eines klassischen Ratenkredits leicht realisieren. Optimal ist dabei die Nutzung eines Portals zum Vergleich von Krediten. Hier lässt sich schnell und ohne Verpflichtungen die gewünschte Kreditsumme prüfen.

So kann davon ausgegangen werden, dass die Kosten im medizinischen Bereich in den kommenden Jahren weiter steigen werden. Als Gegenmaßnahme kann man selbst nur vorsorgen und versuchen, so gesund wie möglich zu leben. Ein effektives Ganzkörpertraining hilft, selbst im Alter mobil und gesund zu bleiben. Auch die Ernährung sollte in diesem Kontext überdacht werden.

 

Bildquelle: © LIGHTFIELD STUDIOS / AdobeStock

Autor(in)

Ulrike Dietz

Ulrike Dietz ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern und lebt im Hochsauerland. Die Journalistin und Buchautorin schreibt Artikel zu vielen verschiedenen Themen und bezeichnet sich selbst als flexibel, aufgeschlossen und wissbegierig.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.