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Prostatakrebs früh erkennen und sicher heilen

Prostatakrebs früh erkennen und sicher heilen

Das Prostatakarzinom oder der Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Was diesen Krebs so tückisch macht, ist, dass der bösartige Tumor an der Prostata zunächst keine Symptome verursacht. Daher wird er oftmals erst sehr spät erkannt. Männer, die sich vor diesem gefährlichen Krebs effektiv schützen wollen, müssen regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung gehen. Je eher der Krebs entdeckt wird, umso größer sind die Chancen für eine Heilung. Da es sehr gute Untersuchungsmethoden wie beispielsweise das MRT gibt, fällt es immer leichter, die Krankheit frühzeitig zu diagnostizieren.

Welche Aufgabe hat die Prostata?

Die Prostata oder Vorsteherdrüse hat die Größe eine Kastanie und liegt unterhalb der Harnblase. Die umschließt den oberen Teil der Harnröhre und wenn die Drüse vergrößert ist, drückt sie die Harnröhre zusammen. Das führt anschließend zu Schwierigkeiten beim Wasserlassen bzw. Nykturie (häufig nächtliches Wasserlassen). Die hauptsächliche Aufgabe der Prostata besteht darin, ein besonderes Sekret zu bilden, das der Samenflüssigkeit bei einer Ejakulation beigemengt wird. Bei diesem Sekret handelt es sich um ein sogenanntes prostataspezifisches Antigen oder kurz PSA. Das Enzym hat die Fähigkeit, die Samenflüssigkeit besonders dünnflüssig zu machen und es wird nur in der Prostata gebildet. Wenn es um die Diagnose und die Prognose bei Prostatakrebs geht, spielt das PSA eine wichtige Rolle.

Was sagt der PSA-Wert aus?

Der PSA-Wert ist so etwas wie eine Richtlinie beim Prostatakrebs, aber der Wert dient nicht als Diagnosefinder. Wenn sich in der Prostata etwas verändert, steigt auch der PSA-Wert an, eine Diagnose lässt sich aber leider nicht ableiten. Es heißt nicht, je höher der Wert ist, umso schlimmer fällt die Diagnose aus, sondern je höher der Wert desto wahrscheinlicher ist es, dass der Mann an Prostatakrebs erkrankt ist. Der PSA-Wert gilt bereits ab 4 ng/ml als hoch. Es gibt also keinen Grund, in Panik zu geraten, wenn der PSA-Wert höher als normal ist. Das deutet zwar auf eine Veränderung der Vorsteherdrüse hin, aber diese kann sowohl gutartig als auch bösartig sein, auch eine Entzündung ist denkbar. Dennoch gilt: Je eher der Krebs festgestellt wird, umso besser sind dessen Heilungschancen. Um die Diagnose sicher abklären zu können, gibt es sichere Untersuchungsmethoden wie beispielsweise das MRT, mit dem auch die ALTA Klinik arbeitet. Bei einer multiparametrischen MRT-Untersuchung der Prostata kann der Arzt in der ALTA Klinik sicher feststellen, was für den erhöhten PSA-Wert gesorgt hat.

Wie geht es nach der Untersuchung weiter?

Mit einem Prostata-MRT der ALTA Klinik steht in der Regel sehr schnell fest, wie es für den Patienten weitergeht. Handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung handelt, ist keine Biopsie notwendig, der Patient bekommt in den meisten Fällen ein Antibiotikum. Auch bei einer gutartigen Vergrößerung der Prostata, die altersbedingt ist, ist eine Biopsie nicht notwendig, jedoch kann durch einen Eingriff die Prostatavergrößerung und die Beschwerden behandelt werden. Auch wenn es sich Falls beim MRT jedoch eine bösartige Veränderung der Drüse zu erkennen ist, dann ist eine Biopsie, also eine Gewebeentnahme, zwingend notwendig. Der Arzt macht eine Biopsie und entnimmt Gewebe, um durch einen Pathologen im Labor feststellen zu lassen, wie bösartig der Prostatakrebs ist. In der ALTA Klinik wird die Biopsie gezielt live unter der Kontrolle des MRT‘s durchgeführt, um so genau aus den Stellen, die Verdacht auf Krebs aufweisen, zu treffen. Liegt das Ergebnis der Biopsie vor, dann entscheidet der Grad der Bösartigkeit des Tumors, welche Therapie infrage kommt. Neben der radikalen Prostataentfernung gibt es auch fokale Therapien, die nur den Teil behandeln, in denen der Krebs liegt. Wenn bereits Metastasen gestreut sind, dann können diese noch bestrahlt werden. Die Bestrahlungen hemmen das Wachstum der bösartigen Wucherungen, eine Chemotherapie kommt nur in einem fortgeschrittenen Stadium infrage.

Welche Symptome sind möglich?

Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 60.000 Männer an einem bösartigen Tumor an der Prostata. In der Regel sind die Patienten um die 60 Jahre alt, vor dem 50. Geburtstag tritt diese Krebsart eher sehr selten auf. Männer ab 50 leiden häufig unter einer gutartigen Vergrößerung der Vorsteherdrüse, bei Männern über 70 Jahre trifft es fast jeden Mann. Der Tumor bildet sich in den meisten Fällen völlig unbemerkt und die ersten Symptome treten erst dann auf, wenn die Erkrankung schon in einem späten Stadium ist. Von den Symptomen betroffen sind in der Regel die benachbarten Regionen wie die Harnblase, der Mastdarm oder die Steißbeinwirbel.

Generell gehören zu den typischen Symptomen im fortgeschrittenen Stadium:

  • Ein nur schwacher Harnstrahl.
  • Schmerzen beim Urinieren.
  • Ein schmerzhafter Samenerguss.
  • Probleme mit der Erektion.
  • Schmerzen direkt an der Prostata.
  • Blut in der Samenflüssigkeit oder im Urin.
  • Schmerzen beim Stuhlgang.
  • Starke Rückenschmerzen besonders im Bereich der Lenden- und der Steißbeinwirbel.

Diese Probleme deuten nicht zwangsläufig auf eine Erkrankung der Prostata hin, sie können auch ganz andere Ursachen haben. Trotzdem ist es besser, einen Urologen aufzusuchen und eine Untersuchung machen zu lassen. Der Arzt kann schnell und sicher erkennen, ob es sich um Probleme mit der Prostata oder um etwas anderes handelt.

Risiken und Ursachen für Prostatakrebs

Warum Prostatakrebs entsteht, ist bis heute nicht bekannt. Noch vor wenigen Jahren waren viele Wissenschaftler der Meinung, dass ein zu hoher Testosteronspiegel für die Entwicklung von Prostatakrebs verantwortlich ist. Heute steht fest, dass das Hormon das Wachstum eines bereits bestehenden Karzinoms beschleunigt, der Auslöser für den Krebs ist es jedoch nicht. Das Alter ist der wohl größte Risikofaktor bei Prostatakrebs. Mehr als 90 Prozent der Betroffenen sind älter als 60 Jahre. Möglich ist auch eine genetische Veranlagung. Wenn ein Bruder, Vater oder Großvater Prostatakrebs hatten oder haben, ist die Chance, selbst daran zu erkranken, doppelt so hoch wie bei denjenigen, die keine Erkrankungen in der Familie haben. Lebensstil und Ernährung sind ebenfalls zwei mögliche Ursachen. Eine zu fettige und zu wenig ballaststoffhaltige Ernährung begünstigt die Bildung von Prostatakrebs. Viel Getreide, Gemüse, Obst und Sojaprodukte wirken sich hingegen schützend aus. Daher erkranken Männer, die vegetarisch oder vegan leben sowie asiatische Männer deutlich seltener an dieser Form des Krebses.

Fazit

Prostatakrebs ist eine Krebsart, die den Ärzten bis heute Rätsel aufgibt. Obwohl viel über diese Krankheit bekannt ist, lässt sich nur sehr schwer eine Prognose ausmachen. Bei einigen Männern wächst der Tumor sehr langsam und wenn der Patient in einem fortgeschrittenen Alter ist, kann der Krebs unter Umständen unbehandelt bleiben. Voraussetzung ist dabei aber, dass der Patient keine gesundheitlichen Probleme hat. Im Regelfall sollteder Arzt den Tumor in regelmäßigen Abständen mit der Hilfe eines MRT kontrollieren, ob und wie er sich eventuell verändert. Wichtig sind die Nachsorgeuntersuchungen, denn sie helfen dabei, einen erneuten Tumor früh zu erkennen. Die Nachsorgeuntersuchungen finden in den ersten zwei Jahren nach der Diagnose alle vier Monate statt.

Bildquelle: © Aaron Amat / Fotolia

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Autor(in)

Ulrike Dietz

Ulrike Dietz ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern und lebt im Hochsauerland. Die Journalistin und Buchautorin schreibt Artikel zu vielen verschiedenen Themen und bezeichnet sich selbst als flexibel, aufgeschlossen und wissbegierig.

1 Kommentar

  1. Georg Pietrowski

    Durch ein neu entwickeltes technisches und absolut ausgereiftes Verfahren können Prostatatumore frühzeitig erkannt und entfernt werden. Das würde die Lebenserwartung der betroffenen Männer deutlich verlängern. Durch eine frühzeitige Feststellung eines Prostatatumors könnte dieser sogar durch eine komplette Ausschälung der Prostata auf Dauer beseitigt werden.

    Dieses technische Verfahren hat die Alta Klinik in Bielefeld (Berlin und Frankfurt) entwickelt. Bei den Biopsiestanzen wird der Tumor mit 100%ige Sicherheit getroffen. Ich hätte mir sehr viele Probleme ersparen können, wenn ich von dieser Klinik gewusst hätte und dort bereits 2015 behandelt worden wäre. Die Behandlung meines Tumors wäre somit 28 Monate eher möglich gewesen. Vielleicht sogar mit einem deutlich günstigerem Ergebnis hinsichtlich der Tumorgröße.
    Weder der Martini Klinik in Hamburg, noch der UNI Klinik rechts der Isar in München ist es „nachweislich“ gelungen, bei den Fusionsbiopsien meinen Tumor in der Prostata zu treffen. Die Alta Klinik in Bielefeld hat hier vorbildliche Arbeit mit 100%igen Erfolg geleistet.
    Die Martini Klinik empfiehlt Patienten die Alta Klinik, die Klinik rechts der Isar lehnt eine Empfehlung der Patienten an die Alta Klinik ab.

    Das Verhalten der Klinik rechts der Isar ist meines Erachtens gegenüber dem Patienten unverantwortlich.

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