Sauberes Trinkwasser dank moderner Wasserfilter

Sauberes Trinkwasser dank moderner Wasserfilter

Zu einem gesunden Leben gehört es auch, viel Wasser zu trinken. Aber welches Wasser ist das Beste? Das Wasser, das in Flaschen verpackt ist oder doch das Wasser, das zuhause aus dem Hahn kommt? Immer mehr Menschen misstrauen der Politik, die immer wieder verspricht, dass Leitungswasser gesund ist und unbesorgt getrunken werden kann. Wie gesund ist Leitungswasser wirklich und ist es sinnvoll, das Wasser am eigenen Wasserhahn noch einmal zu filtern? Grundsätzlich gilt, das Leitungswasser in Deutschland hat eine gute Qualität, trotzdem spricht vieles dafür, das Wasser noch einmal zu filtern.

Was zeichnet gutes Trinkwasser aus?

Leitungswasser oder Trinkwasser gilt immer dann als gesund, wenn es keine schädlichen Inhaltsstoffe enthält, die für die Gesundheit bedenklich sind. Im Wasser dürfen sich keine Rückstände, keine Schadstoffe und auch keine Verunreinigungen befinden, aber das lässt sich bei normalem Leitungswasser nicht immer ganz vermeiden. Gesund ist ein Wasser auch dann, wenn es bestimmte für den Körper sehr wichtige Stoffe enthält. Dazu gehören zum Beispiel Magnesium und Kalzium, die eine positive Wirkung auf den Zustand der Knochen und Zähne haben. Gesund ist auch Wasser, das eine natürliche Struktur hat und auch als lebendiges Wasser bezeichnet wird.

Die Grenzwerte sind entscheidend

Wenn es um die Qualität von Leitungswasser geht, dann sind die Umweltämter, der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfachs, DVGW und die Wissenschaft nicht immer einer Meinung. So wird immer wieder gerne behauptet, dass das Trinkwasser zu den Lebensmitteln gehört, die am häufigsten kontrolliert werden. Im Fokus stehen dabei immer die erlaubten Grenzwerte, die in der sogenannten Trinkwasserverordnung festgelegt sind. Aktuell gibt es 40 Grenzwerte für ganz unterschiedliche Stoffe, die sich im Leitungswasser befinden. Aus Sicht der Wissenschaft ist die Qualität des Leitungswassers allerdings ein kritischer Punkt. Viele Forscher sind der Meinung, dass sich im Wasser, das aus dem Wasserhahn kommt, immer noch zu viele Verunreinigungen chemischer und mikrobiologischer Art befinden. Die Wissenschaft betont, dass Leitungswasser nicht automatisch einwandfrei ist, nur weil die Grenzwerte nicht überschritten werden. Nur die Konzentration der Schadstoffe oder Verunreinigungen ist durch die Grenzwerte geregelt, aber es gibt sie nach wie vor.

Haben die Wasserwerke Schwierigkeiten?

Die Bevölkerung wächst ständig weiter, es kommen immer mehr Pestizide und Düngemittel zum Einsatz, die Pharmaindustrie bringt ständig neue Mittel wie zum Beispiel Antibiotika auf den Markt. Das alles sind Probleme, auf die Wasserwerke überall im Land möglichst zeitnah reagieren müssen. Vielfach sind die Wasserwerke für diese Herausforderungen aber nicht gerüstet und es gelingt ihnen nicht, die vielen schädlichen Stoffe aus dem Wasser zu filtern. Ist das der Fall, dann gelangen die Schadstoffe und die Verunreinigungen ins Trinkwasser und nicht alles kann der Körper wieder abbauen oder ausscheiden. Zu diesen Problemen gesellen sich dann noch die oft maroden und veralteten Wasserleitungen, die nicht selten mit hochgiftigen Schwermetallen wie beispielsweise Blei belastet sind. Es gibt also viele Gründe, die für einen Wasserfilter zu Hause sprechen.

Warum ein Tischkannenfilter nichts bringt

Sehr hartes und kalkhaltiges Wasser sieht in einer Tasse oder einem Glas nicht nur unappetitlich aus, es hat auch einen negativen Einfluss auf den Geschmack und das Aroma. Laut Bundesumweltamt müssen viele Haushalte in Deutschland mit zu viel Kalk im Wasser leben, es gibt jedoch die Möglichkeit, den Kalk auf ein Minimum zu reduzieren. Zum Beispiel mit einem sogenannten Tischkannenfilter, einer bekannten und beliebten Form des Wasserfilters. Der Tischkannenfilter lässt sich unkompliziert handhaben, aber den Namen Filter verdient er streng genommen nicht, denn zu viele Schwächen machen den Tischkannenfilter überflüssig. Einer dieser Nachteile ist die nur begrenzte Leistung des Filters, denn die wirklichen Gefahren, wie die Reste von Pestiziden, Medikamenten, Schwermetallen und anderen schädlichen Stoffen filtert der Tischkannenfilter überhaupt nicht. Ein weiteres Risiko sind Keime. Wie bei allen offenen Systemen, die ständig der Luft und der Sonneneinstrahlung ausgeliefert sind, bietet sich das optimale Umfeld für Keime und Bakterien, die gesundheitsschädlich sind.

Noch mehr Nachteile

Einige Hersteller von Tischkannenfiltern nutzen des Weiteren giftiges Silber als Mittel für die Desinfektion, damit es nicht zur Keimbildung kommt. Das führt allerdings dazu, dass geringe Mengen des giftigen Silbers ins Wasser gelangen und das kann auf lange Sicht zu Problemen führen. Wasserhygiene ist ein Bereich, der viel Sachverstand und eine regelmäßige Wartung erfordert. Ist beides nicht vorhanden, dann sinkt die Qualität des Trinkwassers, und zwar drastisch, wenn zum Beispiel die Filterkartusche in einem Tischkannenfilter gesättigt ist. Das ist relativ schnell der Fall und es können deshalb keine Schadstoffe mehr gefiltert werden. Diese schädlichen Stoffe gelangen unkontrolliert ins Wasser und das kann nicht der Sinn eines Wasserfilters sein.

Eine große Auswahl

Wenn es um einen Wasserfilter für zu Hause geht, dann gibt es eine Reihe von praktischen Möglichkeiten. Das ideale Modell für alle „Einsteiger“ in Sachen Wasserfilter sind sogenannte Auftisch-Wasserfilter. Sie können im Bad und in der Küche zum Einsatz kommen und sie lassen sich einfach und schnell an allen handelsüblichen Wasserhähnen installieren. Was den Auftisch-Wasserfilter aber so besonders macht, ist, dass er flexibel ist und auf Reisen für stets sauberes Wasser sorgen kann. Alle, die es ein wenig diskreter mögen, sollten sich für einen Untertisch-Wasserfilter entscheiden. Dieser Filter wird von außen unsichtbar unter der Spüle in der Küche oder dem Waschtisch im Badezimmer installiert. Ein Untertisch-Wasserfilter ist eine sehr kompakte, komfortable und auch elegante Lösung für alle Haushalte, die dauerhaft sauberes Wasser möchten. Unkompliziert und unauffällig ist eine sogenannte 3-Wege-Armatur. Bei diesem Modell gibt es keinen zusätzlichen Wasserhahn, das gefilterte Leitungswasser kommt über eine besondere 3-Wege-Armatur. Möglich ist es außerdem, ein Filtersystem direkt mit der Leitung für das kalte Wasser zu verbinden. Auf diese Weise lässt sich das komplette Kaltwasser filtern.

Fazit

Schwermetalle, Parasiten, Bakterien, Chlor, Pestizide, Rückstände von Medikamenten sowie Asbestfasern – das alles ist im Leitungswasser zu finden. Zwar nur in einer sehr geringen Menge, aber diese Rückstände rutschen bei den Wasserwerken immer wieder durch die Filter. Alle, die für ihre Familie nur das beste Wasser haben möchten und auf Nummer sicher gehen wollen, können das einem Wasserfilter für zu Hause. Diese modernen Wasserfilter gibt es in vielen unterschiedlichen Ausführungen, die nur einen Zweck haben: Das Trinkwasser zu säubern, um so die Gefahren für die Gesundheit auf ein Minimum zu reduzieren.

Bild: @ depositphotos.com / Dmyrto_Z

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Autor(in)

Ulrike Dietz

Ulrike Dietz ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern und lebt im Hochsauerland. Die Journalistin und Buchautorin schreibt Artikel zu vielen verschiedenen Themen und bezeichnet sich selbst als flexibel, aufgeschlossen und wissbegierig.